Keine Verbindung

Ghosts of Mars

Terror ist auf jedem Planeten das gleiche.

2001 · 98 min · Action
5.3 Mäßig
Action Horror Science Fiction

Der Mars im Jahre 2176: Mehr als 640.000 Menschen haben die überbevölkerte Erde verlassen und leben mittlerweile in versprengten Siedlungen auf dem roten Planeten. Dort werden in unzähligen Minen die wertvollen Bodenschätze abgetragen. Doch in Shining Canyon ereignet sich bei einer dieser Operationen ein verheerender Zwischenfall: Eine lange verschwundene Ur-Zivilisation des Mars wird zu neuem Leben erweckt - und beginnt einen unbarmherzigen Feldzug gegen die menschlichen Einwanderer. Commander Helena Braddock und ihr Team gehören zu denjenigen, die sich den bösen Kräften erwehren müssen. Eigentlich sollten sie nur den Schwerverbrecher Desolation Williams abholen, aber nun kämpfen sie mit von Geistern besessenen Mienenarbeitern.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2001

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Das Drehbuch zu Ghosts of Mars war ursprünglich als möglicher Snake-Plissken-Sequel gedacht, was die Produzentin Sandy King Carpenter jedoch öffentlich dementierte.

Entstehung

Der Film basiert in seinen Grundzügen auf Carpenters früherem Werk Assault – Anschlag bei Nacht, das seinerseits eine Hommage an den Western Rio Bravo war, und weist zudem deutliche Parallelen zu Die Nacht der lebenden Toten sowie Ähnlichkeiten mit dem Computerspiel Doom auf.

Besetzung

Michelle Yeoh, Franka Potente und Famke Janssen waren die Erstwahl für die Rolle der Melanie Ballard, lehnten jedoch alle ab; anschließend wurde Courtney Love besetzt, verließ das Projekt aber wieder.

Besetzung

Natasha Henstridge übernahm die Hauptrolle schließlich auf Vorschlag ihres damaligen Freundes Liam Waite.

Besetzung

Jason Statham sollte ursprünglich den Verbrecher Desolation Williams spielen, wurde aber durch Ice Cube ersetzt, da die Produzenten für diese Rolle mehr Starpower benötigten; Statham übernahm stattdessen die Rolle des Jericho Butler.

Dreh

Ein Großteil des Films wurde in einer Gipsmine in New Mexico gedreht, wobei der weiße Gips mit literweise (biologisch abbaubarer) Lebensmittelfarbe rot eingefärbt werden musste, um die Marslandschaft nachzubilden.

Musik

John Carpenter komponierte selbst Synthesizer-Stücke für den Soundtrack und versammelte dafür hochkarätige Gitarristen wie die Thrash-Metal-Band Anthrax, Steve Vai, Buckethead und den ehemaligen Guns N’ Roses- und Nine Inch Nails-Gitarristen Robin Finck für einen energiegeladenen Heavy-Metal-Score.

Rezeption

Ice Cube äußerte sich später sehr kritisch über den Film und bezeichnete ihn 2014 als das schlechteste Projekt seiner Karriere, vor allem wegen der seiner Meinung nach veralteten Spezialeffekte.

Rezeption

Natasha Henstridge erinnerte sich dagegen positiv an die Dreharbeiten, genoss besonders das körperliche Training und die Actionszenen und lobte Carpenters Humor.

Rezeption

Ghosts of Mars floppte an den Kinokassen mit nur 14 Millionen US-Dollar Einspielergebnis gegenüber einem Budget von 28 Millionen Dollar und blieb bis zu Carpenters Rückkehr mit The Ward im Jahr 2010 sein letzter Spielfilm.

Was die Leute dazu sagen (1)

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T

Torrezno

vor 1 Woche

Rezension ★ 5

Tiene detalles como el que los fantasmas no funcionen con droja o el de Jason Statham intentando culearse a la rubita porque total para lo que nos queda en el convento nos llevamos uno rapidito para el camino que son bastante simpáticos, pero las actuaciones, los decorados y, tristemente, la desgana de John Carpenter con la estructura con flashback dentro de flashbacks, la hacen bastante coñazo. Como peli random del oeste ni tan mal, como película de su director un poco medianía.

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