Keine Verbindung

God Is My Co-Pilot

1945 · 90 min · Action
7.1 Nische
Action Abenteuer Kriegsfilm

Robert L. Scott has dreamed his whole life of being a fighter pilot, but when war comes he finds himself flying transport planes over The Hump into China. In China, he persuades General Chennault to let him fly with the famed Flying Tigers, the heroic band of airmen who'd been fighting the Japanese long before Pearl Harbor. Scott gets his chance to fight, ultimately engaging in combat with the deadly Japanese pilot known as Tokyo Joe.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
1945

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Der Film basiert auf der 1943 erschienenen Autobiografie von Robert Lee Scott Jr., der von seinem Dienst bei den Flying Tigers und der US Army Air Forces in China und Burma während des Zweiten Weltkriegs erzählt.

Dreh

Die Hauptdreharbeiten fanden im Juli und August 1944 mit Unterstützung der US Army Air Forces auf dem Luke Auxiliary One Airfield in Arizona statt, wobei bis zu 60 Flugzeuge eingesetzt wurden – die aufwendigste Produktion ihrer Art während des Krieges.

Dreh

Bei den Dreharbeiten kamen fünf Flieger bei einem Zusammenstoß in der Luft ums Leben.

Effekte

Um die japanischen Mitsubishi-A6M-Zero-Jäger darzustellen, verwendete die Produktion umlackierte North American AT-6-Trainer mit japanischen Hoheitsabzeichen, sogenannte „Hollywood Zeros“.

Dreh

Für die Eröffnungssequenz auf der AVG-Basis Kunming nutzte man die Warner-Brothers-Ranch bei Los Angeles; dort waren auch drei originalgetreue P-40-Attrappen zu sehen, die bereits mehrere Jahre zuvor für den Film „Flying Tigers“ (1942) gebaut worden waren, sowie zwei aus dem AAF Reclamation Depot in San Diego stammende echte P-40E.

Besetzung

Robert Lee Scott Jr. selbst wirkte als technischer Berater am Film mit und flog in mehreren Szenen persönlich mit, wobei er seine eigene Rolle als Flying Tiger nachstellte.

Dreh

Die Flugaufnahmen wurden von den Hollywood-Stuntpiloten Frank „Speed“ Nolta und Major Frank Clarke geleitet.

Rezeption

Der Film feierte seine Premiere in Macon, Georgia, der Heimatstadt von Robert Lee Scott Jr.

Rezeption

Obwohl Kritiker wie Bosley Crowther von der New York Times den spirituellen Unterton als aufgesetzt kritisierten, wurde der Film kommerziell erfolgreich und gilt heute wegen seiner Flugszenen als einer der klassischen Fliegerfilme.

Was die Leute dazu sagen (0)

Melde dich an um deine Meinung zu teilen.

Noch keine Rezensionen.

Noch nichts. Starte die Diskussion!

Neue Version verfügbar

Ein Update von Seenr wurde gerade veröffentlicht. Lade neu, um es zu nutzen.