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Star Wars: The Clone Wars

Eine gespaltene Galaxie !

2008 · 98 min · Animation
7.1 Mäßig
Animation Action Science Fiction Abenteuer

Zwischen den Separatisten und der galaktischen Republik entflammen die Klonkriege. Als Jabba the Hutts Sohn von einer unbekannten Gruppe Abtrünniger entführt wird, sollen die Jedi-Ritter Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi ihr Versteck suchen und herausfinden, wer die Hintermänner sind. Yoda stellt Anakin den aufstrebenden Schüler Ahsoka Tano zur Seite. Asajj Ventress, Count Dooku und die Sith wollen indes einen neuen Krieg anzetteln.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2008

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

George Lucas entschied sich spontan für eine Kinoauswertung, nachdem er fertiges Filmmaterial der ersten Serienepisoden auf der großen Leinwand gesehen hatte, und sagte: 'This is so beautiful, why don't we just go and use the crew and make a feature?'

Entstehung

Der Film besteht eigentlich aus vier zusammengeschnittenen Fernsehepisoden mit den Titeln 'The New Padawan', 'Castle of Deception', 'Castle of Doom' und 'Castle of Salvation', die ursprünglich für das Fernsehen geplant waren.

Entstehung

Die Handlung um den entführten Hutten-Sohn wurde von dem Sonny-Chiba-Samuraifilm 'Shogun's Shadow' inspiriert.

Besetzung

Für die englische Originalfassung wurden zunächst Hayden Christensen, Ewan McGregor, Frank Oz, Ian McDiarmid und Natalie Portman in Betracht gezogen, um ihre jeweiligen Rollen aus der Prequel-Trilogie erneut zu sprechen, bevor man sich für andere Synchronsprecher entschied.

Besetzung

Christopher Lee sprach in diesem Film zum letzten Mal vor seinem Tod 2015 die Rolle des Count Dooku, während Samuel L. Jackson und Anthony Daniels ebenfalls ihre Rollen aus den Realfilmen übernahmen; Jackson und Lee kehrten jedoch in der nachfolgenden Fernsehserie nicht mehr zurück.

Besetzung

Für die deutsche Synchronfassung wurden, anders als im englischen Original, dieselben Sprecher wie in den regulären Star-Wars-Kinofilmen verpflichtet; nur wenige Rollen, etwa Ahsoka Tano (gesprochen von Josephine Schmidt), erhielten neue Stimmen.

Effekte

George Lucas wählte für den Film bewusst einen von japanischem Anime und Manga sowie von der britischen Supermarionation-Technik der 1960er-Jahre (etwa 'Thunderbirds') inspirierten Look, was von Kritikern später negativ mit Marionettenserien verglichen wurde.

Musik

Die Filmmusik von Kevin Kiner verwendet einige Instrumente, die zuvor noch nie in einem Star-Wars-Score zu hören waren, darunter Erhu, Duduk und Oud.

Rezeption

Mit einer Rotten-Tomatoes-Wertung von 18 % und einem Metacritic-Score von 35 von 100 ist der Film die am schlechtesten bewertete Star-Wars-Produktion auf allen drei großen Bewertungsportalen.

Rezeption

Mit weltweit rund 68 Millionen Dollar Einspielergebnis bei einem Budget von etwa 8,5 Millionen Dollar ist der Film der finanziell schwächste Film im gesamten Star-Wars-Franchise.

Wissenswertes

Da die Entscheidung für einen Kinostart sehr kurzfristig fiel, hatte Lucas Licensing keine Zeit, langfristige Marketingpartnerschaften mit früheren Star-Wars-Partnern wie Pepsi, Burger King oder Kellogg's abzuschließen; stattdessen veranstaltete McDonald's erstmals eine Happy-Meal-Promotion zu einem Star-Wars-Film.

So fühlte sich die Community

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Was die Leute dazu sagen (1)

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Noch keine Rezensionen.

T

Torrezno ★ 4

vor 1 Woche

Es un capítulo largo de la serie. Para lo bueno y para lo malo.

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