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Maria

Her grace changed the world. Her courage lit the way.

2024 · 112 min · Drama
6.3 Mäßig
Drama Historie Action

Eine wundersame Empfängnis, ein gnadenloser König und eine mörderische Jagd: In diesem Coming-of-Age-Bibelepos wird Marias Weg bis zur Geburt Jesu geschildert.

Originaltitel
Mary
Herkunftsland
🇬🇧 Vereinigtes Königreich · 🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2024

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Regisseur D. J. Caruso, ein praktizierender Katholik, wollte die Geschichte Marias auf eine 'menschliche und nachvollziehbare' Weise erzählen, damit vor allem jüngere Zuschauer sich mit ihr identifizieren können.

Entstehung

Bischof David G. O'Connell, Weihbischof des Erzbistums Los Angeles, diente Caruso als spiritueller Berater für den Film; er wurde im Februar 2023 ermordet. Pastor Joel Osteen fungierte als Executive Producer.

Entstehung

Drehbuchautor Timothy Michael Hayes verfasste das ursprüngliche Drehbuch 2020 nach Rücksprache mit christlichen, jüdischen und muslimischen Geistlichen und Gelehrten; das Skript durchlief 74 Überarbeitungen. Als Quellmaterial diente unter anderem das nichtkanonische Protoevangelium des Jakobus.

Besetzung

Rund 75 Frauen sprachen für die Rolle der Maria vor, bevor die Newcomerin Noa Cohen ausgewählt wurde.

Besetzung

Regisseur Caruso legte Wert darauf, dass Maria und der Großteil der Hauptbesetzung aus Israel stammen, um Authentizität zu gewährleisten. Diese Entscheidung, israelische statt palästinensische Schauspieler zu besetzen, sorgte angesichts des Gaza-Konflikts für heftige Kritik in sozialen Netzwerken.

Dreh

Die Hauptdreharbeiten fanden Anfang 2024 in Marokko statt und waren bis April 2024 abgeschlossen. Das Dorf Chefchaouen diente als Kulisse für die Bethlehem-Szenen.

Dreh

Für Szenen in Herodes' erstem Tempel nutzte das Produktionsteam ein umgebautes ehemaliges Set von Ridley Scott. Für den zweiten Tempel wurden Innenaufnahmen in einem marokkanischen Museum gedreht, während die Außenaufnahmen auf einem eigens errichteten Set entstanden.

Rezeption

Nach der Veröffentlichung reiste Regisseur Caruso in den Vatikan, um den Film von Papst Franziskus segnen zu lassen, und schenkte dem Papst einen gelben Schal aus dem Film.

Rezeption

Der Film erhielt insgesamt negative bis gemischte Kritiken; bei Rotten Tomatoes waren nur 31 % der Kritiken positiv, bei Metacritic erreichte er einen Score von 27 von 100. Auch von katholischen Medien kam gemischte bis negative Resonanz, da der Film in mehreren Punkten von der katholischen Lehre abweicht, etwa durch die Darstellung von Wehenschmerzen bei der Geburt.

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