Keine Verbindung

Caught Stealing

2 Russen, 2 Juden und ein Puertoricaner kommen in eine Bar...

2025 · 107 min · Krimi
6.9 Mäßig
Krimi Thriller Komödie

Auf der Highschool war Hank Thomas ein Basketball-Genie. Dennoch ist es mit der großen, glanzvollen Profikarriere nicht wirklich etwas geworden. Jetzt führt er also ein genügsames Leben in New York, schlägt sich als Barkeeper durch, genießt die Zeit mit seiner Freundin Yvonne und hat immer noch ein Herz für den Sport. Sein Lieblingsteam steht überraschenderweise im Meisterschaftsfinale. Klingt eigentlich nach einer guten Zeit. Doch dann klingelt sein Nachbar Russ bei ihm. Ob Hank ein paar Tage lang auf seine Katze aufpassen könne, fragt der ihn. Doch mit der Katze holt er sich offenbar auch jede Menge Probleme ins Haus. Denn plötzlich stehen jede Menge zwielichtige Gestalten vor seiner Tür, die alle etwas von ihm wollen – und er sich doch eigentlich nur auf Katzensitting eingelassen hat. Schnell geht es für Hank jedoch um mehr, als nur das Tier, sondern gleich um sein Leben...

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2025

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Bereits 2013 entwickelte Drehbuchautor David Hayter eine Adaptation von Charlie Hustons Romantrilogie um Hank Thompson, damals mit Patrick Wilson in der Hauptrolle vorgesehen. Diese Version wurde nie realisiert.

Entstehung

Erst im März 2024 wurde eine neue Verfilmung bei Sony Pictures bekannt, bei der Charlie Huston sein eigenes Buch adaptierte, Darren Aronofsky Regie führte und Austin Butler die Hauptrolle übernahm.

Besetzung

Matt Smith musste sich vier Mal vorsprechen, um die Rolle des Russ Miner zu bekommen.

Besetzung

Carol Kane spielt eine Rolle, in der sie größtenteils Jiddisch spricht.

Besetzung

Liev Schreiber und Zoë Kravitz standen zuvor bereits gemeinsam für Spider-Man: A New Universe vor der Kamera.

Dreh

Die Dreharbeiten fanden zwischen Anfang September und Ende November 2024 in New York City statt und hatten ein Nettoproduktionsbudget von rund 40 Millionen US-Dollar, wobei manche Schätzungen die Gesamtkosten auf 65 Millionen US-Dollar beziffern.

Dreh

Kameramann Matthew Libatique arbeitete bereits in acht von neun Spielfilmen mit Regisseur Aronofsky zusammen, zuletzt bei The Whale.

Dreh

Szenenbildner Mark Friedberg, bekannt für Joker und The Underground Railroad, hatte bereits bei The Whale mit Aronofsky zusammengearbeitet.

Musik

Die Filmmusik komponierte Rob Simonsen, der auch schon die Musik zu The Whale geschrieben hatte, während die britische Post-Punk-Band Idles den Score einspielte und fünf Songs zum Soundtrack beisteuerte, darunter eine Coverversion von Junior Murvins „Police and Thieves“.

Musik

Laut Idles-Sänger Joe Talbot entstand die Zusammenarbeit mit Aronofsky durch ein zufälliges Treffen hinter den Kulissen der Tonight Show Starring Jimmy Fallon, bei der beide als Gäste auftraten.

Wissenswertes

Die Weltpremiere fand am 7. August 2025 in Guaynabo, Puerto Rico statt, unter anderem um die Insel zu bewerben und zeitgleich mit Bad Bunnys ausverkaufter 30-Konzerte-Residency, die nur etwa 13 Kilometer vom Kinosaal entfernt stattfand und die Aronofsky und Butler als VIP-Gäste besuchten.

Anspielungen

Der Titel Caught Stealing bezieht sich auf einen Begriff aus dem Baseball, der einen fehlgeschlagenen Versuch bezeichnet, eine Base zu stehlen.

Rezeption

Trotz überwiegend positiver Kritiken (85 % positive Bewertungen bei Rotten Tomatoes) gilt der Film mit einem weltweiten Einspielergebnis von rund 33 Millionen US-Dollar bei einem Budget von etwa 40 Millionen US-Dollar als Kassenflop, wobei er sich auf dem Heimvideomarkt besser verkaufte.

So fühlte sich die Community

😵 Schockiert 75%
😆 Amüsiert 50%
🤩 Begeistert 50%

Was die Leute dazu sagen (2)

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phoenix ★ 6

vor 1 Tag

ill try to remember what happens in this movie but will likely not be able to

T

Torrezno

vor 1 Woche

Rezension ★ 7

Austin Butler es una especie de Jesé del béisbol pero sin tener el culo gordo que por culpa de un vecino punki se mete en un lío con el equivalente neoyorquino de los chistes de entran un español, un francés y un inglés a un bar que le buscan para joderle la vida. Una especie de amalgama entre Scorsese y Guy Richie que demuestra que cada vez que Aronofsky se deja de parvadas místicas y fumadas le sale una película decente. Por último, Benito Antonio bien y los Giants al final perdieron en la Wildcard contra los Cubs.

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