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Kamen Rider OOO Wonderful: The Shogun and the 21 Core Medals

Heroes Cheer Up Japan!

2011 · 65 min · Action
6.3 Nische
Action Abenteuer Historie Science Fiction

Leading an expedition in Germany, Kougami unseals the resting place of one of the alchemists that created the Core Medals in an effort to retrieve a set of lost Medals. However, upon the seal being undone, millions of Cell Medals erupt into a tower while creating a magical barrier that causes parts of Japan to flip over. As the alchemist reveals her plans to become a new OOO, Eiji and his friends are thrown into the past and must find their way back home and stop the alchemist before she destroys the world!

Originaltitel
劇場版 仮面ライダーオーズ WONDERFUL 将軍と21のコアメダル
Herkunftsland
🇯🇵 Japan
Jahr
2011

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Der Film ist die erste eigenständige Kinoauswertung der Serie Kamen Rider OOO und erschien anlässlich des 40. Jubiläums von Kamen Rider. Wie im Vorjahr wurde er gleichzeitig in einer digitalen 3D- und einer 2D-Version veröffentlicht.

Entstehung

Nach dem Tōhoku-Erdbeben und Tsunami vom März 2011 entschied man sich bewusst, den Film als hellen und fröhlichen Familienfilm zu gestalten, ohne Zerstörung von Städten oder sterbende Menschen zu zeigen.

Entstehung

Der Film verbindet Kamen Rider mit dem Jidaigeki-Fernsehdrama 'Abarenbō Shōgun', das ebenfalls bei TV Asahi lief; die Titelfigur Tokugawa Yoshimune wurde mit exakt demselben Charakterkonzept wie im Originalwerk übernommen.

Besetzung

Toei-Präsident Yūsuke Okada war zunächst empört über die Idee, Ken Matsudaira als Gast-Shogun zu casten, und wies das Team wiederholt zurecht, weil er die Kombination für respektlos hielt.

Besetzung

Ken Matsudaira sagte schließlich zu, nachdem sein eigenes Kind, ein Kamen-Rider-Fan, unbedingt zum Filmset wollte; anfangs war Matsudaira selbst sehr verwirrt über das Angebot, an Kamen Rider mitzuwirken.

Wissenswertes

Für die Kampfszene, in der Yoshimune gegen die Ritter-Soldaten kämpft, wurde eine von Kōtarō Nakagawa arrangierte Version des Hauptthemas von 'Abarenbō Shōgun' als Hintergrundmusik verwendet, komponiert im Original von Shunsuke Kikuchi.

Besetzung

Die Rolle der Dämonin Gara, die den Körper der Mutter Satsuki besetzt, wurde bewusst mit Schauspielerin Miki Sakai besetzt, weil man von der emotionalen Schlussszene her rückwärts plante und eine Darstellerin brauchte, die überzeugend eine Mutterfigur spielen konnte.

Dreh

Da die Figur Gara körperlich sehr groß wirken sollte, wurde beim Gehen ein Double eingesetzt, während alle übrigen Szenen von Miki Sakai selbst gespielt wurden; ihr Rock wurde eigens so gestaltet, dass sie darin sitzen konnte.

Dreh

Die Verwandlungsszene in die Form Burakawani Combo wurde in einer einzigen ununterbrochenen Einstellung gedreht; Suit-Actor Seiji Takaiwa war sich wegen der schlechten Sicht in der Nahaufnahme zunächst unsicher, ob er die Medaille rechtzeitig einsetzen könne, schaffte es aber dank zuvor erlernter Tricks.

Effekte

Ursprünglich sollten die Panzerteile der Kameaarm-Rüstung durch tatsächlichen Teilewechsel dargestellt werden, letztlich wurden sie jedoch per CGI umgesetzt.

Anspielungen

Der Film führt neben Gentarō Kisaragi/Kamen Rider Fourze auch dessen Nebenfigur Yuki Jojima als Vorausauftritt der nächsten Serie ein; zusätzlich erscheint in den Edo-Zeit-Szenen die Figur Sahei aus dem fiktiven Seriendrama 'Kaze no Sahei' aus Kamen Rider W.

Rezeption

Der Film startete am 6. und 7. August 2011 auf Platz 1 der japanischen Kinocharts und erzielte einen Endgesamt-Einspielwert von 1,76 Milliarden Yen, das zum damaligen Zeitpunkt der zweithöchste Wert aller Kamen-Rider-Kinofilme nach 'All Riders vs. Dai-Shocker' war.

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