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Leviathan

Wo das Licht stirbt, beginnt das Abenteuer

1989 · 94 min · Abenteuer
6.0 Mäßig
Abenteuer Horror Thriller Science Fiction

Atlantischer Ozean in 16.000 Fuß Tiefe - kurz vor dem Ende einer 90-Tage-Schicht trifft die Besatzung der Unterwasserbasis Shack 7 in einem Meeresgraben auf das Wrack eines russischen Schiffes. Nach offiziellen Angaben kreuzt die "Leviathan" auf der Ostsee. Das Logbuch des Wracks gibt weitere Rätsel auf: alle Besatzungsmitglieder starben an einer geheimnisvollen Epidemie.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
1989

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Entstehung

Leviathan gilt als sogenannter Knockbuster zu James Camerons „The Abyss“: Die Produktion wurde nach Bekanntwerden von Camerons Projekt gestartet, um mit ähnlichem Tiefsee-Thema schneller in die Kinos zu kommen.

Entstehung

Der Film erschien fast zeitgleich mit anderen Unterwasser-Science-Fiction-Filmen wie „The Abyss“ und „DeepStar Six“ (beide 1989), was die Kritiker häufig zum Vergleich veranlasste.

Besetzung

Regisseur George P. Cosmatos hatte zuvor die Sylvester-Stallone-Actionfilme „Rambo II“ und „Cobra“ inszeniert.

Besetzung

Amanda Pays war zur Zeit des Films vor allem durch ihre Rolle als Theora Jones in der Fernsehserie „Max Headroom“ bekannt.

Entstehung

Drehbuchautor David Webb Peoples schrieb auch das Drehbuch zu „Blade Runner“, während Co-Autor Jeb Stuart zuvor am Drehbuch zu „Stirb langsam“ mitgewirkt hatte.

Dreh

Der Film wurde in den Cinecittà-Studios in Rom gedreht, während Außenaufnahmen in der Adria und im Golf von Mexiko entstanden.

Effekte

Viele Unterwassersequenzen wurden mit der „Dry-for-wet“-Technik realisiert, bei der Wasser durch geschickte Beleuchtung und schwebende Partikel simuliert wird, statt tatsächlich unter Wasser zu drehen.

Anspielungen

Ein Großteil des Filmteams hatte zuvor an mindestens einem der ersten drei „Alien“-Filme mitgearbeitet, darunter Kreatureneffekt-Designer Stan Winston, Designer Ron Cobb, Maskenbildner Alec Gillis und Tom Woodruff, Komponist Jerry Goldsmith und Kameramann Alex Thomson.

Musik

Komponist Jerry Goldsmith dirigierte für den Soundtrack das Accademia-di-Santa-Cecilia-Orchester und band aufgenommene Walgesänge in die Musik des Vorspanns ein.

Anspielungen

In einer Szene zitiert Regisseur Cosmatos sich selbst: Als Dr. Thompson den Computer nach der Ursache von Sixpacks Krankheit fragt, lautet die Antwort „an organism of unknown origin“ – ein Verweis auf einen früheren Cosmatos-Film, in dem Peter Weller gegen eine monströse Ratte kämpft.

Rezeption

Der Film erhielt überwiegend negative Kritiken und hält bei Rotten Tomatoes nur 23 Prozent Zustimmung, wobei viele Kritiker Ähnlichkeiten zu „Alien“ und „Das Ding aus einer anderen Welt“ bemängelten.

Kultzitate

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[about to throw a stick of dynamite at the creature] Say 'ahhhhh', motherfucker!

Steven Beck Kurz bevor er eine Dynamitstange auf die Kreatur wirft

And Sixpack, if you call me Becky one more time I'm going to pop your tops, all six of them.

Steven Beck Warnung an Sixpack

This whole thing is unnecessary, Doc. The only skin problem I can see is white people. How come you are wearing those gloves? It ain't bend-over time, is it?

Justin Jones Beschwerde über eine medizinische Untersuchung

And another thing. I am getting tired of hearing about your goddamn skiing. You don't know shit about skiing. They don't ski in Spanish Harlem.

Justin Jones Genervte Bemerkung über Skifahren

How long can you hold your breath?

Taglines Werbeslogan des Films

Welcome to your worst nightmare

Taglines Werbeslogan des Films

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