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Kuffs - Ein Kerl zum Schießen

When you have attitude, who needs experience?

1992 · 102 min · Action
5.8 Nische
Action Komödie Krimi

George Kuffs heißt der coole Knabe; locker und flockig wandelt er auf der sonnigen Seite und geht geschickt jeder Art von Verpflichtung aus dem Weg. Gerade gibt er seiner geschwängerten Freundin Maya den Laufpass, da wird sein großer Bruder Brad - angesehener Chef der San Francisco-Patrol-Special – über den Haufen geschossen. Als einziger Erbe ist Kuffs plötzlich der Boss. Und siehe da, schon bald stehen den Ganoven im District die Haare zu Berge. Unverfroren pfuscht er den Spitzbuben von Frisco ins Handwerk. So verrichtet George Kuffs – der nie Bulle werden wollte – seinen Dienst: schlägt sich mit Freund und Feind, kassiert eine Kugel, opfert seine Einbauküche, erledigt den Brudermörder, findet zu seiner Freundin zurück, kommt auf den Hund, wird überwältigt, verhaftet und um ein Haar in die Luft gejagt…

Originaltitel
Kuffs
Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
1992

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Das Drehbuch wurde von Bruce A. Evans und Raynold Gideon direkt für die Leinwand geschrieben, wobei beide von Anfang an Christian Slater für die Hauptrolle im Kopf hatten.

Besetzung

Christian Slater sagte, er habe die Rolle unter anderem angenommen, weil er keine Akzente oder historische Genauigkeit beachten musste, wie es bei seinen beiden vorherigen Rollen der Fall war.

Besetzung

Da Slater als Teenie-Idol galt, wurde er gebeten, eine Szene in Unterwäsche zu drehen, was er jedoch als zu freizügig ablehnte.

Besetzung

Der Film markiert das Filmdebüt von Ashley Judd, die als Ehefrau des Farbenladenbesitzers zu sehen ist.

Dreh

Der Film wurde an Originalschauplätzen in San Francisco und Los Angeles gedreht.

Rezeption

Das Kinoplakat, das Slater lächelnd mit einer Pistole zeigt, wurde mit dem Plakat des Films Juice verglichen, bei dem Paramount Pictures eine Pistole wegretuschiert hatte, was Fragen nach möglicher Rassismus-Motivation bei der Altersfreigabe durch die MPAA aufwarf (PG-13 für Kuffs, R für Juice).

Rezeption

In Dallas, Texas, hob das regionale Bewertungsgremium die MPAA-Einstufung auf und vergab wegen gewalttätiger Inhalte stattdessen ein R-Rating.

Rezeption

Regisseur Bruce A. Evans gewann 1992 den Sonderpreis der Jury (Special Jury Prize) beim Cognac Festival du Film Policier, und Christian Slater wurde für einen MTV Movie Award nominiert.

Musik

Der Soundtrack-Album, veröffentlicht am 6. Juli 1992, enthält hauptsächlich Musik des deutschen Synthpop-Musikers Harold Faltermeyer, jedoch nicht den Haupttitelsong 'I Don't Want To Live Without You' von Gregg Tripp.

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