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De-Lovely - Die Cole Porter Story

A love that would never die and music that would live forever.

2004 · 125 min · Drama
6.1 Nische
Drama Musik

Der erfolgreiche Komponist Cole Porter blickt zurück auf sein Leben und sieht es wie eines der Stücke, die er selbst geschrieben hat: Er erinnert sich sowohl an seine Arbeiten in Showbusiness als auch an die Ehe mit seiner Frau und Muse...

Originaltitel
De-Lovely
Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten · 🇬🇧 Vereinigtes Königreich
Jahr
2004

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

De-Lovely ist bereits die zweite Filmbiografie über Cole Porter – 1946 erschien mit Night and Day ein früheres Biopic über den Komponisten.

Besetzung

Obwohl Cole Porter selbst nur ein passabler Sänger war, besetzte Regisseur Irwin Winkler die Rolle mit Kevin Kline, der für seine Broadway-Gesangsleistungen bereits zwei Tony Awards und zwei Drama Desk Awards gewonnen hatte.

Besetzung

Kevin Kline schränkte bewusst seinen eigenen Stimmumfang ein, um Cole Porters Gesangsstil möglichst authentisch nachzuahmen.

Besetzung

Winkler zögerte zunächst, Ashley Judd vorsprechen zu lassen, da ihre üblichen Gagen das Budget gesprengt hätten – Judd war jedoch so an der Rolle der Linda interessiert, dass sie von sich aus ein deutlich geringeres Honorar anbot.

Besetzung

Während die echte Linda Porter acht Jahre älter war als ihr Mann, ist Ashley Judd im Film zwanzig Jahre jünger als Kevin Kline.

Dreh

Der Film wurde unter anderem am Chiswick House und in Luton Hoo in England sowie in Venedig gedreht; die Produktionskosten wurden auf rund 20 Millionen US-Dollar geschätzt.

Dreh

Der Großteil der gesungenen Szenen wurde live am Set aufgenommen, nur wenige Passagen wurden später im Studio nachvertont. Kevin Kline spielte zudem in allen Klavierszenen tatsächlich selbst Klavier.

Rezeption

Der Film feierte am 22. Mai 2004 seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und wurde anschließend beim CineVegas International Film Festival, dem Sydney Film Festival und dem San Francisco International Lesbian and Gay Film Festival gezeigt.

Rezeption

Laut Billboard löste der Film eine regelrechte Cole-Porter-Renaissance auf den Jazz-Charts aus: Der Soundtrack erreichte Platz 3 der Soundtrack-Charts und Platz 58 der Billboard 200, während mehrere kürzlich erschienene Cole-Porter-Kompilationsalben ebenfalls einen Verkaufsschub erlebten.

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