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Dark Angel

Jack Caine, ein menschlicher Cop, kämpft gegen das Unfassbare!

1990 · 92 min · Action
6.1 Mäßig
Action Thriller Science Fiction

Jack Caine ist der typische Tough Cop, der sich in Houston mit Rauschgiftkriminalität herumschlägt. Als eine größere Menge Heroin aus Polizeibeständen gestohlen wird und daraufhin immer mehr Überdosisopfer mit einer Wunde in der Stirn gefunden werden, die zuvor nicht süchtig waren, bekommt er einen nervigen FBI-Kollegen zugeteilt. Zusammen finden sie heraus, daß offensichtlich ein Außerirdischer auf den Straßen unterwegs ist, der mittels Heroin seine Opfer gefügig macht, um ihnen dann aus dem Gehirn einen Stoff abzuzapfen, der für ihn als Droge wirkt. Doch da ist noch ein anderes Alien auf der Jagd und so greifen die Polizisten zu geballter Feuerkraft...

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
1990

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Entstehung

Der ursprüngliche Titel des Films lautete Dark Angel, doch in den USA benannte der Verleih Triumph Releasing ihn in I Come in Peace um, weil bereits zwei andere Filme mit dem Titel The Dark Angel existierten (aus den Jahren 1925 und 1935). Der ausführende Produzent Mark Damon bevorzugte laut einem Interview von 1993 eigentlich den Originaltitel.

Entstehung

In anderen Ländern, darunter Deutschland, wo der Film bereits am 7. Juni 1990 startete, wurde er unter dem ursprünglichen Titel Dark Angel veröffentlicht, während er in den USA erst später als I Come in Peace erschien.

Entstehung

Das Drehbuch stammte von David Koepp, der jedoch unter dem Pseudonym Leonard Maas Jr. credited wurde.

Dreh

Die Hauptdreharbeiten fanden in Houston, Texas statt und liefen etwa zwei Wochen über den geplanten Zeitplan hinaus, bevor sie im April 1989 abgeschlossen wurden.

Dreh

Regisseur Craig R. Baxleys Vater Paul Baxley arbeitete als Stunt-Koordinator an dem Film mit.

Besetzung

Dolph Lundgren äußerte sich zu seiner Rolle, dass ihn an Dark Angel gereizt habe, mehr als nur Action spielen zu dürfen: Der Film biete auch Romantik, Komödie und Drama, sodass er tatsächlich schauspielerisch gefordert gewesen sei.

Wissenswertes

Der Film war in Deutschland seit 1991 indiziert; erst nach Ablauf der 25-Jahres-Frist im Mai 2016 wurde die Indizierung aufgehoben und die ungekürzte Fassung nach einer Neuprüfung durch die FSK ab 16 Jahren freigegeben.

Musik

Der Abspann des Films enthält den Song „Touch Me Tonight“ von Shooting Star, der zuvor Platz 67 der Billboard-Hot-100-Charts erreicht hatte.

Anspielungen

Der Film weist thematische Parallelen zu Liquid Sky auf, einem Film, in dem ein Außerirdischer Menschen im Moment des Orgasmus Endorphine entzieht und sie dabei tötet.

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