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Mechanic: Resurrection

Vier Kontinente. Drei Morde. Um seine große Liebe zu retten.

2016 · 99 min · Action
6.9 Mäßig
Action Krimi Thriller Abenteuer

Der Elite-Auftragskiller Arthur Bishop ist zurück, allerdings nur äußerst widerwillig, denn eigentlich hatte er seinen Job endgültig an den Nagel gehängt. Doch den Ruhestand muss er noch ein wenig nach hinten verschieben, als eines Tages sein Erzfeind Riah Crain auftaucht und seine Freundin Gina entführt. Crain stellt Bishop vor einer schier unlösbare Herausforderung: Er soll einmal um die ganze Welt reisen, drei Auftragsmorde begehen und sie dabei wie Unfälle aussehen lassen. Scheitert Bishop, wird seine Freundin umgebracht. Dem „Mechanic“ bleiben für den Zwangsauftrag nur 36 Stunden, ein umso kürzere Frist, als es ihm nicht gerade einfach gemacht wird und er auf erheblichen Widerstand trifft – zumal eines seiner Ziele der größte Waffenhändler der Welt ist, Max Adams

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2016

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Der Film ist die Fortsetzung von The Mechanic (2011), welches wiederum ein Remake des gleichnamigen Films von 1972 war.

Besetzung

Natalie Burn wurde am 4. Februar 2015 zur Besetzung des Films hinzugefügt.

Dreh

Die Dreharbeiten begannen am 4. November 2014 in Bangkok, Thailand, und führten das Team auch nach Buzludzha (Bulgarien), George Town (Malaysia), zum Zuckerhut (Brasilien), zum Sydney Harbour (Australien) und nach Phnom Penh (Kambodscha).

Entstehung

Für den deutschen Regisseur Dennis Gansel war Mechanic: Resurrection der erste internationale Film seiner Regiekarriere.

Wissenswertes

Der US-Kinostart wurde mehrfach verschoben: ursprünglich für den 22. Januar 2016 angesetzt, dann auf den 15. April 2016 und schließlich auf den 26. August 2016 verlegt.

Rezeption

Der Film spielte bei einem Budget von 40 Millionen US-Dollar weltweit rund 125,7 Millionen US-Dollar ein und übertraf damit den Gesamterlös seines Vorgängerfilms.

Rezeption

China war der größte Markt für den Film mit einem Einspielergebnis von 49,2 Millionen US-Dollar, davon allein 24,3 Millionen US-Dollar am Eröffnungswochenende.

Rezeption

Trotz eines geringen Rotten-Tomatoes-Wertes von 31 Prozent lobte Variety-Kritiker Owen Gleiberman den Film und bezeichnete ihn als das, was der erste Teil hätte sein sollen – ein kompakter Bond-Film oder eine rauere Mission-Impossible-Variante mit einem Einzelkämpfer als gesamtem Team.

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T

Torrezno

vor 1 Woche

Rezension ★ 6

Es muy divertido que el título español “fríamente, sin motivos personales” que también encajaba en el original se vaya a tomar por saco por Jessica Alba. Por lo demás, el pelado Statham abusando del neopreno como en Megalodón y Tommy Lee Jones rescatando del armario los outfits de Batman Forever en una secuela tan innecesaria como entretenida

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