Keine Verbindung

Ghost in the Shell

Es gibt nichts Traurigeres als eine Puppe ohne Geist.

2017 · 107 min · Science Fiction
6.5 Mäßig
Science Fiction Drama Action

Major Kusanagi wurde als Cyborg wieder zum Leben erweckt und leitet eine Taskforce, die Cyber-Verbrecher jagt. Doch ein Hacker hat weitaus bombastischere Pläne.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2017

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

2008 sicherten sich DreamWorks Pictures und Steven Spielberg die Rechte für eine Realfilm-Adaption des Manga von Masamune Shirow. Bis zur endgültigen Fertigstellung vergingen fast neun Jahre und mindestens sechs bis sieben verschiedene Drehbuchautoren arbeiteten am Skript.

Entstehung

Ursprünglich sollte Jamie Moss das Drehbuch schreiben, wurde 2009 aber durch Laeta Kalogridis ersetzt. Später übernahm William Wheeler das Skript und arbeitete daran etwa eineinhalb Jahre, bevor auch Jonathan Herman beteiligt wurde und am Ende Moss, Wheeler und Ehren Kruger als Autoren gelistet wurden.

Besetzung

Ursprünglich war Margot Robbie für die Hauptrolle im Gespräch, entschied sich aber stattdessen für die Rolle der Harley Quinn in Suicide Squad. Daraufhin bot DreamWorks Scarlett Johansson ein Angebot von 10 Millionen Dollar für die Hauptrolle an.

Besetzung

Für die Rolle des Kuze war zunächst Sam Riley im Gespräch, letztlich ging die Rolle jedoch an Michael Pitt. Für die Rolle des Batou war zuvor Matthias Schoenaerts im Gespräch, bevor Pilou Asbæk besetzt wurde.

Besetzung

In der japanischen Synchronfassung übernahmen Atsuko Tanaka, Akio Ōtsuka und Kōichi Yamadera erneut ihre Rollen, die sie bereits in den Anime-Filmen von Mamoru Oshii und der Serie Stand Alone Complex gesprochen hatten.

Dreh

Die Dreharbeiten fanden von Februar bis Juni 2016 in den Stone Street Studios in Neuseeland statt, mit zusätzlichen Aufnahmen im Juni 2016 in den Stadtvierteln Yau Ma Tei und Jordan in Hongkong.

Musik

Der Soundtrack wurde in den Synchron Stage Studios in Wien, Österreich, aufgenommen.

Rezeption

Die Besetzung der eigentlich asiatischen Titelfigur mit der weißen Schauspielerin Scarlett Johansson löste in den USA heftige Whitewashing-Vorwürfe aus; im April 2016 wurde zudem bekannt, dass CGI-Tests durchgeführt wurden, um Johanssons Aussehen ostasiatisch wirken zu lassen, was die Kontroverse weiter anheizte. Mamoru Oshii, Regisseur des Original-Anime, verteidigte die Besetzung hingegen öffentlich als gerechtfertigt.

Rezeption

Trotz eines Einspielergebnisses von 169,8 Millionen Dollar bei einem Produktionsbudget von 110 Millionen Dollar gilt der Film aufgrund der zusätzlichen Marketingkosten von schätzungsweise 200 bis 250 Millionen Dollar Gesamtinvestition als finanzieller Flop mit einem Verlust von bis zu 80 Millionen Dollar.

Anspielungen

Taylor Swifts Musikvideo zu ihrem Song „...Ready for It?“ zitiert mehrere Szenen aus dem Film.

So fühlte sich die Community

😵 Schockiert 50%
😤 Frustriert 50%
😑 Erschöpft 50%

Was die Leute dazu sagen (1)

Melde dich an um deine Meinung zu teilen.

Noch keine Rezensionen.

Neue Version verfügbar

Ein Update von Seenr wurde gerade veröffentlicht. Lade neu, um es zu nutzen.