Keine Verbindung

Krieg der Götter

Die Götter brauchen einen Helden.

2011 · 111 min · Fantasy
6.3 Mäßig
Fantasy Action Drama

Der unbarmherzige König Hyperion führt seine Armee auf einen Feldzug quer durch Griechenland und hinterlässt dabei eine Spur der Verwüstung. Er ist auf der Suche nach einem sagenumwobenen Bogen, mit Hilfe dessen er die verbannten Titanen aus dem Tartarus befreien, sich an den Göttern des Olymps für deren Sturz rächen und die Menschheit für immer zerstören will. Nachdem ein altes Gesetz besagt, dass sich die Götter nicht in das Schicksal der Menschheit einmischen dürfen, wählt Göttervater Zeus den sterblichen Krieger Theseus aus, um gegen Hyperion und die Titanen zu kämpfen. Theseus, der den Mord an seiner Mutter rächen will, zieht schließlich an der Seite der schönen Priesterin Phaedra und seiner Gefolgschaft in den Krieg, um die Menschheit zu retten.

Originaltitel
Immortals
Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2011

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Der Film hieß während der Entwicklung zunächst 'Dawn of War' und später 'War of the Gods', bevor er endgültig in 'Immortals' umbenannt wurde.

Entstehung

Regisseur Tarsem Singh beschrieb seine Vision als 'Caravaggio meets Fight Club' und wollte einen hardcoren Actionfilm im Stil der Renaissance-Malerei schaffen, kombiniert mit einem sehr zeitgenössischen Look.

Entstehung

Tarsem Singh verglich sein Konzept mit Baz Luhrmanns 'Romeo + Juliet', da er eine klassische griechische Erzählung nehmen und teilweise modernisieren wollte.

Dreh

Die Dreharbeiten begannen am 5. April 2010 in Montreal.

Effekte

Der Film wurde mit 3D-Technologie und der digitalen Panavision-Genesis-Kamera gedreht.

Anspielungen

Obwohl der Film lose auf den griechischen Mythen um Theseus und den Minotaurus sowie die Titanomachie basiert, folgt die eigentliche Handlung bis auf die Verwendung bekannter Namen keiner erkennbaren mythologischen Vorlage.

Anspielungen

Im Film wird die antike griechische Foltervorrichtung 'Ehernen Stier' (brazen bull) dargestellt, angewendet auf die Jungfrauen des Orakels.

Wissenswertes

Das Budget des Films betrug zwischen 80 und 120 Millionen US-Dollar (75 Millionen nach Steuerrückerstattungen), während allein das Marketing mindestens 35 Millionen US-Dollar kostete.

Rezeption

Der Film war Relativity Medias bis dahin größtes Eröffnungswochenende und spielte weltweit rund 226,9 Millionen US-Dollar ein.

Rezeption

Kritiker Roger Ebert bezeichnete den Film als 'zweifellos den bestaussehenden schrecklichen Film, den man je sehen wird' und vergab zwei von vier Sternen.

Rezeption

Rückblickend wurde der Film von mehreren Medien als unterschätzter Fantasyfilm des Jahrzehnts gelistet, unter anderem von Screen Rant und Vocal Media, und gilt als wichtiger Vorläufer für Henry Cavills spätere Besetzung als Superman.

So fühlte sich die Community

😵 Schockiert 67%
😆 Amüsiert 67%
😑 Erschöpft 33%

Was die Leute dazu sagen (1)

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T

Torrezno

vor 1 Woche

Rezension ★ 3

Un coñazo insufrible con una fotografía tan oscura que te cuesta distinguir algo en algunas escenas y lo peor de todo es que pones a dirigirlo a un director esteta al que le encantan los colorinchis. Y claro, así queda. Eso sí, al menos se ve que Mickey Rourke se lo ha pasado en grande haciendo el parvo. Algo es algo.

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