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Megamind

A superhero movie with a mind of its own.

2010 · 96 min · Animation
7.8 Beliebt
Animation Action Komödie Familie Science Fiction

Den beiden Gegenspielern Megamind und Metro Man wurde der Kampfgeist schon in die Wiege gelegt. Von unterschiedlichen Planeten stammend, wurden beide von ihren Eltern ins All gefeuert, als es dort für die Kleinen zu gefährlich wurde. Viele Jahre später treibt Megamind als legendärer Superbösewicht auf der Erde sein Unwesen. Der einzige Grund, weshalb sein Plan, die Stadt Metro City zu erobern, bislang noch nicht aufgegangen ist, ist eben sein Erzrivale Metro Man, denn der maskierte Superheld konnte Megaminds Vorhaben stets vereiteln. Doch eines Tages tappt Metro Man doch in eine heimtückische Falle von Megamind und kommt dabei ums Leben.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2010

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Der Film hieß in frühen Entwicklungsphasen zunächst „Master Mind“ und dann „Oobermind“, bevor der endgültige Titel Megamind gewählt wurde.

Besetzung

Ursprünglich war angedacht, dass Ben Stiller die Rolle des Megamind übernehmen sollte, später wurde auch Robert Downey Jr. für die Rolle in Betracht gezogen, doch aus Terminkonflikten ging die Rolle schließlich an Will Ferrell. Stiller übernahm stattdessen die kleinere Rolle des Museumskurators Bernard.

Besetzung

Will Ferrell lieh nicht nur Megamind seine Stimme, sondern sprach im Film uncredited auch dessen Verkleidungen als Bernard und als Hals „Space Dad“ sowie Minion in dessen Verkleidung als Megamind im Finale.

Anspielungen

Die Figur des „Space Dad“ ist eine Parodie auf Marlon Brandos Darstellung von Jor-El im Superman-Film von 1978 sowie auf seine Stimme als Vito Corleone in Der Pate.

Anspielungen

Kostüm und Auftreten von Megamind sind bewusst an Alice Cooper angelehnt, während Metro Mans Kostüm und Showmanship sich an Elvis Presley orientieren, wie im Audiokommentar der Heimkinoveröffentlichung erklärt wird.

Anspielungen

Der Name der Figur Hal Stewart / Tighten spielt auf Hal Jordan und John Stewart aus dem Green Lantern Corps an; ursprünglich sollte sein Heldenname „Titan“ lauten, was aber laut Megamind bereits markenrechtlich geschützt war, weshalb daraus „Tighten“ wurde.

Entstehung

Regisseur Guillermo del Toro stieß erst drei Wochen vor Produktionsende als kreativer Berater zum Projekt, hatte aber großen Einfluss: Die Eröffnungsszene, in der Megamind scheinbar in den Tod stürzt, war seine Idee, und er überzeugte das Team davon, sieben Minuten bereits fertig animierten Materials aus dem Film zu streichen.

Rezeption

Megamind war zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung der weltweit erfolgreichste Film in den Karrieren von Will Ferrell und Tina Fey und blieb es für Ferrell bis zum Erscheinen von The Lego Movie im Jahr 2014.

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