Keine Verbindung

Tora-san's Love in Osaka

1981 · 104 min · Komödie
9.0 Nische
Komödie

When his travels bring him to Osaka, Tora-san falls in love with a local geisha. He helps her to track down her estranged brother, and informs his family that he plans to marry her. His plans are foiled when the geisha informs Tora-san that she is engaged.

Originaltitel
男はつらいよ 浪花の恋の寅次郎
Herkunftsland
🇯🇵 Japan
Jahr
1981
Studio
Shochiku

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Besetzung

Ab diesem 27. Teil der Tora-san-Reihe wurde die Rolle des Neffen Mitsuo Suwa nicht mehr von Hayato Nakamura, sondern von Hidetaka Yoshioka gespielt.

Besetzung

Keiko Matsuzaka, der bekannte Star von Shochiku, trat mit diesem Film erstmals in der Tora-san-Reihe als Madonna auf, obwohl sie der Rolle zunächst nicht sehr zugeneigt war; auch Regisseur Yamada mochte diesen Rollentyp eigentlich nicht. Es wird berichtet, dass die Produktionsfirma sie zur Teilnahme überredete.

Entstehung

Regisseur Yoji Yamada mochte den Kansai-Dialekt eigentlich nicht und hatte die Serie deshalb bisher selten in Osaka spielen lassen, weshalb frühere Filme im Kansai-Gebiet an den Kinokassen weniger erfolgreich waren. Durch die Wahl von Osaka als Schauplatz lief dieser Film jedoch auch in Kansai und Westjapan sehr gut.

Anspielungen

Die Szene, in der Tora-san vor einem Schrein Wasserblumen (Suichūka) verkauft, spielt auf Keiko Matsuzakas Hit-Song „Ai no Suichūka“ (Wasserblume der Liebe) an.

Dreh

Der Film enthält eine seltene Szene, in der Sakura auf einem Motorroller fährt.

Dreh

Auf der DVD sind neben den regulären Dreharbeiten mehrere alternative Szenen und geschnittene Einstellungen enthalten, etwa eine Version, in der Tora-san ein altes Wählscheibentelefon in den Armen hält, um Fumi zu empfangen, sowie unterschiedliche Varianten der Szene am Grab von Fumis Großmutter.

Rezeption

Der Film war 1981 der fünfterfolgreichste Kinofilm Japans und Keiko Matsuzaka gewann für ihre Rolle sowohl den Japan Academy Prize als auch den Blue Ribbon Award als beste Hauptdarstellerin; Kiyoshi Atsumi war zudem für den besten Hauptdarsteller nominiert.

Wissenswertes

Der Film beginnt mit einer Traumsequenz, in der Tora-san als „Urashima Torajirō“ auftritt, eine Anspielung auf die japanische Sage von Urashima Tarō, samt Drachenpalast, Prinzessin Otohime und einer sprechenden Schildkröte.

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