Piranha 3D

Da ist etwas im Wasser.

2010 · 88 min · Komödie
4.9 Mäßig
Komödie Horror

Hunderte junger Amerikaner haben sich pünktlich zum Spring Break am Strand einer verschlafenen Kleinstadt am Lake Victoria versammelt, um ordentlich die Sau rauszulassen. Was die feierwütigen Massen nicht wissen: Eine besonders mörderische Spezies prähistorischer Piranhas wurde durch ein Erdbeben vom Grund des Sees befreit, wo sie seit Millionen von Jahren gefangen waren. Die kleinen Biester haben in dieser Zeit einen ganz furchtbaren Appetit entwickelt.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2010

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Besetzung

Richard Dreyfuss nahm die Rolle an, nachdem Produzent Bob Weinstein ihm ein höheres Gehalt bot; Dreyfuss spendete dieses Geld später an wohltätige Zwecke.

Anspielungen

Dreyfuss' Figur gilt als Parodie und beinahe Wiedergänger des Charakters Matt Hooper, den er 1975 in Jaws spielte – beide Figuren tragen sogar denselben Vornamen. Während seiner Sterbeszene singt die Figur leise 'Show Me the Way to Go Home', ein Lied aus Jaws.

Entstehung

Das Projekt entstand aus einem Spec-Script namens 'Killer Fish' von Josh Stolberg und Pete Goldfinger. Nach mehreren Regiewechseln – zunächst war Chuck Russell vorgesehen, der die Geschichte als reinen 'Underwater Thriller' ohne Spring-Break-Setting umsetzen wollte – kehrte Alexandre Aja 2007 zum Projekt zurück und schrieb das Drehbuch gemeinsam mit seinem Partner Grégory Levasseur um.

Dreh

Die Dreharbeiten mussten von Ende 2008 auf März 2009 verschoben werden, da man auf wärmeres Wasser warten musste – bei bis zu 1000 im Wasser zu tötenden Statisten war die Wassertemperatur entscheidend.

Dreh

Gedreht wurde im Mai 2009 am Bridgewater Channel im Lake Havasu, Arizona; das Wasser wurde für die Aufnahmen rot eingefärbt und es kamen rund 80.000 Gallonen Kunstblut zum Einsatz.

Dreh

Schauspielerin Kelly Brook beschrieb ihre Unterwasserszene mit Riley Steele als sehr schwierig, da sie lange die Luft anhalten musste, während sie mit ihm herummachte – dafür übten beide ausgiebig.

Effekte

Aus Kostengründen und wegen technischer Einschränkungen bei 3D-Kamerarigs auf dem Wasser wurde der Film in 2D gedreht und erst in der Postproduktion in 3D konvertiert. Diese Konvertierung wurde – anders als bei vielen anderen 2010 nachträglich konvertierten Filmen – von Kritikern positiv aufgenommen und sparte dem Studio Millionen Dollar.

Wissenswertes

Eine für Werbezwecke genutzte Szene, in der Kelly (Jessica Szohr) einem Piranha-Schwarm gegenübersteht, wurde nur in Trailern und TV-Spots gezeigt, schaffte es aber nie in den fertigen Film.

So fühlte sich die Community

😑 Erschöpft 100%

Was die Leute dazu sagen (1)

Melde dich an um deine Meinung zu teilen.

Noch keine Rezensionen.

Fumetsuu ★ 4

vor 2 Tagen

J'allais allumer le film mais les 30 dernières minutes rattrapent la première heure. Une fin absolument fun, gore et sans limite, si seulement ça avait été élargi à l'entièreté du métrage.

Neue Version verfügbar

Ein Update von Seenr wurde gerade veröffentlicht. Lade neu, um es zu nutzen.