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1994 · 98 min · Drama
5.1 Nische
Drama Liebesfilm

Richard Gere portraitiert Vincent Eastman, den erfolgreichen Architekten, dessen Privatleben auf einsturzgefährdeten Füßen steht. Getrennt von seiner schönen aber unnahbaren Frau, beginnt Vincent eine Affäre mit einer lebensfrohen und leidenschaftlichen Autorin. Deren Liebe verspricht die Chance auf einen Neuanfang. Jedoch verharrt die Aussicht auf eine glückliche Zukunft – für ihn und für seine dreizehnjährige Tochter – in einem Gleichgewicht, da er sich emotional nicht für eine der beiden Frauen entscheiden kann. Als seine Beziehungen zu zerbrechen drohen, rast Vincent in einem direktem Kollisionskurs auf den schicksalhaften Moment zu, wo er sich seinen Gefühlen stellen muß und der endgültigen Entscheidung begegnet ...

Originaltitel
Intersection
Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
1994

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Der Film ist ein Remake des französischen Klassikers Die Dinge des Lebens (Les choses de la vie, 1970) von Claude Sautet, der ursprünglich mit Michel Piccoli und Romy Schneider besetzt war.

Dreh

Der Film wurde vollständig in Vancouver und Victoria in British Columbia gedreht, wobei die Kulisse Vancouvers von einigen Kritikern als heimlicher vierter Hauptdarsteller des Films bezeichnet wurde.

Wissenswertes

Ursprünglich sollte der Film bereits Ende 1993 starten, doch wegen schlechter Ergebnisse bei Testvorführungen wurde der Kinostart auf Januar 1994 verschoben.

Rezeption

Der Film erhielt größtenteils vernichtende Kritiken und erreichte bei Rotten Tomatoes nur eine Wertung von 9 Prozent basierend auf 32 Rezensionen.

Rezeption

Sharon Stone gewann für ihre Rolle in Intersection (zusammen mit ihrer Rolle in The Specialist) sowohl einen Golden Raspberry Award als auch einen Stinker Award als schlechteste Schauspielerin.

Rezeption

Trotz der negativen Kritiken spielte der Film weltweit rund 61,3 Millionen US-Dollar ein, davon etwa 21,3 Millionen US-Dollar in den USA und Kanada sowie 40 Millionen US-Dollar im Ausland, bei einem Budget von 45 Millionen US-Dollar.

Rezeption

Beim Kinostart in Vancouver selbst fielen die Kritiken gemischt aus: Ein Rezensent der Vancouver Sun lobte die Stadtdarstellung als beste je gefilmte Evokation Vancouvers, während ein Kritiker der Schwesterzeitung The Province den Film als spannungslos und zäh bezeichnete.

Rezeption

Das vom CinemaScore befragte Publikum bewertete den Film im Schnitt nur mit der Note C+ auf einer Skala von A bis F.

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