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Drive Angry

Die ganze Hölle bricht los

2011 · 104 min · Fantasy
5.2 Mäßig
Fantasy Thriller Action Krimi

Milton hat in seinem Leben so einiges getan, was alles andere als gut war und so verwundert es nicht, dass er letztendlich in der Hölle landet. Allerdings hat Milton noch eine offene Rechnung zu begleichen und so können ihn weder Höllenqualen noch der Teufel selbst in der Hölle halten: Milton bricht aus und will Rache nehmen – Rache für den Mord an seiner Tochter und die Entführung seiner Enkeltochter. Dabei steht ihm nicht nur die Sekte im Weg, die für die Bluttat und die Entführung verantwortlich ist, sondern auch ein Helfer des Teufels, der Milton zurück in die Hölle befördern will. Milton bleibt nur eine Wahl: Feuer mit Feuer zu bekämpfen.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2011

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Besetzung

Nicolas Cage hat erklärt, dass er sich dafür entschied, in diesem Film zu spielen, weil er von einer Szene angezogen wurde, in der das Auge des Protagonisten durchschossen wird. Im Vorgänger Season of the Witch hatte er sich eine ähnliche Szene gewünscht, aber die Produzenten lehnten dies ab.

Effekte

Der Film wurde in Stereoskopie 3D gedreht, die visuellen Effekte wurden von Gary J. Tannicliff bearbeitet. Die Kamera wurde von Paradise FX gemietet.

Entstehung

Einer der Gründe, warum Nicolas Cage diesen Film wählte, war sein Wunsch, bei der neuen 3D-Technologie eine Rolle zu spielen.

Dreh

Im Film fährt Cage drei Autos: einen 1964 Buick Riviera, einen 1969 Dodge Charger R/T mit 440er-Motor und einen 1971 Chevrolet Chevelle SS454. Regisseur und Drehbuchautor Patrick Lussier sagte, dass die Riviera das schönste Auto war, das er gerne filmen wollte, und es war ihm leid, es zu beschädigen.

Dreh

Charger und Chevelle wurden jeweils in drei Exemplaren vorbereitet, eines davon mit erhöhter Sicherheit für Stunts und ein anderes, das so aussah, als wäre es dem Untergang nahe.

Dreh

Die Dreharbeiten fanden in Minden, Plain Dealing und Shreveport in Louisiana statt.

Rezeption

Der Film war die 3D-Film mit der niedrigsten Eröffnungswochenend-Bilanz unter den 3D-Filmen, die in über 2000 Kinos veröffentlicht wurden.

Rezeption

Der Film wurde am 23. Juli 2010 auf der San Diego Comic-Con erstmals gezeigt und kam am 25. Februar 2011 in die USA, verdiente aber nur etwa 40 Millionen Dollar Einspielergebnis, was unter dem Produktionsbudget von 45 bis 50 Millionen Dollar lag.

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