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The King's Man - The Beginning

Witness the bloody origin.

2021 · 131 min · Action
6.8 Mäßig
Action Abenteuer Thriller

Der junge Conrad wird vom Duke of Oxford in die Welt der britischen Spionage eingeführt. Dabei trifft er auf zahlreiche historische Figuren wie den britischen General Herbert Kitchener und den serbischen Attentäter Gavrilo Princip sowie den mysteriösen und gefährlichen Russen Grigori Rasputin, der gemeinsam mit dem mysteriösen Hirten und den Monarchen George V., Wilhelm II. und Nikolaus II. eine Verschwörung ausgeheckt hat, die die Welt ins Verderben stürzen könnte …

Originaltitel
The King's Man
Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2021

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Matthew Vaughn wurde durch das Ansehen von The Man Who Would Be King dazu inspiriert, das Drehbuch für dieses Prequel zu schreiben.

Entstehung

Der Film war zunächst unter dem Arbeitstitel Kingsman: The Great Game angekündigt, bevor er im Juni 2019 in The King's Man umbenannt wurde.

Besetzung

Regisseur Matthew Vaughn dementierte 2019 Gerüchte, wonach Liam Neeson eine Rolle im Film übernommen habe.

Dreh

Der ursprüngliche Kameramann Ben Davis musste das Projekt während der Nachdrehs wegen seiner Verpflichtungen für Eternals verlassen.

Dreh

Teile des Films wurden im April 2019 im italienischen Piemont gedreht, unter anderem in Turin, im Palast von Venaria Reale, in Stupinigi bei Nichelino und im Schloss von Racconigi.

Dreh

Vaughn gab zu, dass einige Szenen herausgeschnitten werden mussten, weil sie zu sehr im typischen, überdrehten Kingsman-Stil gehalten waren und nicht zum historischeren Ton des Films passten.

Dreh

Vaughn hatte ursprünglich drei explizite Rasputin-Szenen geschrieben, die wahrscheinlich eine NC-17-Freigabe zur Folge gehabt hätten, weshalb sie entschärft wurden.

Musik

Matthew Margeson, der bereits in früheren Kingsman-Filmen mit Henry Jackman zusammengearbeitet hatte, komponierte diesmal gemeinsam mit Dominic Lewis den Soundtrack und übernahm damit die Nachfolge von Jackman.

Rezeption

Der Kinostart wurde wegen der COVID-19-Pandemie insgesamt achtmal verschoben, sodass der Film erst über zwei Jahre nach dem ursprünglich geplanten Termin im November 2019 in die Kinos kam.

Rezeption

Trotz eines Budgets von schätzungsweise 95–100 Millionen US-Dollar spielte der Film weltweit nur rund 126 Millionen US-Dollar ein und gilt damit als Kassenflop.

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