Keine Verbindung

Millions Like Us

1943 · 103 min · Drama
5.6 Nische
Drama Kriegsfilm Liebesfilm

When Celia Crowson is called up for war service, she hopes for a glamorous job in one of the services, but as a single girl, she is directed into a factory making aircraft parts. Here she meets other girls from all different walks of life and begins a relationship with a young airman.

Herkunftsland
🇬🇧 Vereinigtes Königreich
Jahr
1943

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Der Film sollte ursprünglich als Dokumentarfilm für das Ministry of Information entstehen, bevor sich die Filmabteilung dafür entschied, ihn als fiktionalen Spielfilm zu realisieren.

Entstehung

Roger Burford hatte den Produzenten vorgeschlagen, einen Film über die gesamten britischen Kriegsanstrengungen an der Heimatfront zu drehen, doch die Regisseure hielten das Thema für zu umfangreich und konzentrierten sich stattdessen auf Frauen in einer Flugzeugfabrik.

Entstehung

Ursprünglich sollte der Film 'The Mobile Woman' heißen.

Anspielungen

Die Schauspieler Basil Radford und Naunton Wayne spielen erneut ihre Rollen als Charters und Caldicott, die sie bereits in 'The Lady Vanishes' (1938) und 'Night Train to Munich' (1941) verkörpert hatten.

Besetzung

Anne Crawford wurde engagiert, um Sheila Bell zu ersetzen, über die Regisseur Sidney Gilliat später sagte, sie sei ein bezauberndes Mädchen mit einer traurigen Geschichte gewesen.

Besetzung

Eric Portman wollte ursprünglich nicht in dem Film mitspielen, reiste nach Halifax und betrank sich dort, wurde jedoch von Produzent Ted Black unter Druck gesetzt und arbeitete schließlich doch kooperativ mit.

Dreh

Die Fabrikszenen wurden in der Castle Bromwich Aircraft Factory gedreht, wobei echte Angestellte der Fabrik als Statisten mitwirkten.

Dreh

An der Tanzsaal-Szene wirkten echte im Dienst stehende Soldaten, Flieger und Feuerwehrleute mit.

Dreh

Sidney Gilliat und Frank Launder teilten sich bei diesem Film erstmals die Regie, was jedoch nach eigener Aussage die Schauspieler oft verwirrte; danach führten sie zwar weiterhin gemeinsam Drehbuch und Produktion, inszenierten aber getrennt.

Musik

Beethovens Fünfte Symphonie wird ausgiebig im Soundtrack verwendet, wofür Regisseur Gilliat scherzhaft sagte, sie seien nicht für diesen 'schrecklichen Beethoven-Überfall' verantwortlich.

Rezeption

Der Film war in der Sowjetunion ein großer Erfolg.

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