Keine Verbindung

Das Haus im Kreidegarten

A girl on the verge of womanhood... a woman on the edge of loneliness... both suspicious of affection, yet starved for love.

1964 · 105 min · Drama
7.2 Nische
Drama Mystery

The peculiar antics of Laurel, an emotionally troubled young girl, are the focus of The Chalk Garden – a stately household drama set on the cliffs of the English south coast. Edith Evans plays a matriarchal grandmother who, in raising her granddaughter, has neglected her other love – a barren chalk garden. Mayhem ensues as Laurel's behavior frightens away a succession of governesses until an enigmatic one is hired in spite of her mysterious references. She skillfully sets about tending to the girl's reckless emotions and the pitifully failed garden.

Originaltitel
The Chalk Garden
Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten · 🇬🇧 Vereinigtes Königreich
Jahr
1964

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Entstehung

Produzent Don Hartman erwarb die Rechte an der Vorlage für Paramount Pictures und nahm das Projekt mit, als er das Studio 1956 verließ; nach seinem Tod 1958 stoppte Paramount jedoch die Vorproduktion.

Entstehung

1960 erklärte Produzent Ross Hunter, er habe das Studio dazu gedrängt, die Rechte am Theaterstück zu kaufen, und ließ das Drehbuch anschließend „kommerzieller“ umschreiben.

Besetzung

Ursprünglich waren Joanne Woodward, Sandra Dee und Ingrid Bergman für Hauptrollen im Gespräch; für die Rolle der Mrs. St. Maugham wollte Ross Hunter zunächst Gladys Cooper statt Edith Evans besetzen.

Besetzung

Sandra Dee musste wegen einer Schwangerschaft aus der Produktion aussteigen und wurde durch Hayley Mills ersetzt.

Besetzung

Hayley Mills spielt an der Seite ihres tatsächlichen Vaters John Mills, der den Butler Maitland verkörpert.

Besetzung

Deborah Kerr und Felix Aylmer, der hier den Richter spielt, hatten bereits gemeinsam in „Quo vadis?“ vor der Kamera gestanden, wo Aylmer den General Plautius spielte, bei dem Kerrs Figur als Geisel lebte.

Dreh

Regisseur Ronald Neame bezeichnete die Drehzeit als sehr angenehm, war jedoch von der klinisch-weißen, sterilen Ausstattung enttäuscht.

Dreh

Neame verließ das Projekt nach Abgabe seines Schnitts und war unzufrieden mit dem aus seiner Sicht übermäßigen Einsatz von Musik, konnte aber gegen die Entscheidungen des einflussreichen Produzenten Ross Hunter ohnehin wenig ausrichten.

Rezeption

Der Film spielte in seiner zweiten Woche im Radio City Music Hall in New York 180.000 US-Dollar ein, ein Rekord für die Memorial-Day-Woche, und wurde damit zum erfolgreichsten Film der USA in dieser Zeit.

Rezeption

Edith Evans wurde 1964 für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert, ging jedoch leer aus.

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