Keine Verbindung

Sector 7

Nach The Host der neue Monstermovie-Hit aus Korea!

2011 · 97 min · Horror
4.8 Nische
Horror Science Fiction Action

Auf einer Bohrinsel im Pazifik liegen die Nerven blank. Erst findet man kein Öl, dann kommt es zu seltsamen Vorfällen, nachdem man zuvor bei Probebohrungen auf winzige amphibienhafte Lebewesen gestoßen ist. Zunächst geben sich die Arbeiter untereinander die Schuld, Sündenböcke sind schnell ausgemacht. Dann jedoch muss man feststellen, dass aus kleinen Kreaturen große wurden, und man relativ schutzlos einem ernsthaften Ungezieferproblem gegenüber steht. Etwas, das 2.500 m unter dem Meeresspiegel nur darauf gewartet hat, loszuschlagen ...

Originaltitel
7광구
Herkunftsland
🇰🇷 Südkorea
Jahr
2011

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Rezeption

Der Film war Südkoreas erster Kinofilm, der im IMAX-DMR-3D-Format veröffentlicht wurde.

Effekte

Von rund 1.800 Einstellungen des Films wurden 1.748 mit CGI erstellt, was den enorm hohen Effektanteil verdeutlicht.

Effekte

Das Monster des Films wurde optisch von Meereslebewesen wie Seescheiden (Ascidien) und Piephahnmuscheln (Miduddeok) inspiriert.

Dreh

Da fast das gesamte Bild computeranimiert werden musste, wurden die Schauspieler separat vor Greenscreen gefilmt und anschließend per Chroma-Key mit den CG-Hintergründen zusammengesetzt.

Dreh

Wegen Verzögerungen bei der Postproduktion musste der Kinostart am 4. August von den Vormittags- auf die Nachmittagsvorstellungen verschoben werden.

Entstehung

Produzent Yoon Je-kyoon erklärte, er habe Regisseur Kim Ji-hoon engagiert, weil es keine bessere Alternative zu einem Regisseur mit Blockbuster-Erfahrung gegeben habe.

Entstehung

Die Entscheidung, den Film in 3D zu drehen, fiel bereits in der Planungsphase vor Drehbeginn, mit dem erklärten Ziel, ein 3D-Niveau wie bei 'Avatar' zu erreichen.

Entstehung

Ursprünglich war 'Sector 7' als reiner Thriller konzipiert, doch Regisseur Kim Ji-hoon schlug vor, die Geschichte stattdessen mit Drama- und Human-Elementen zu erzählen.

Rezeption

Regisseur Kim Ji-hoon geriet in die Kritik, nachdem er auf einer Pressekonferenz erklärt hatte, er möge Monsterfilme eigentlich gar nicht.

Rezeption

Nach der Pressevorführung wurde bemängelt, dass das Bild zu dunkel sei; ein Vertreter der Produktionsfirma räumte ein, man habe übersehen, dass bei 3D-Produktionen heller gefilmt werden müsse.

Rezeption

Trotz größtenteils negativer Kritiken lobte Schauspieler Park Joong-hoon auf Twitter die technische Vollendung des Films und sprach von neuem Selbstvertrauen für visuelle Umsetzungen im koreanischen Kino.

Rezeption

Bei seinem Kinostart in China im Dezember 2011 spielte der Film in der ersten Woche in 4.000 Kinos 20,19 Millionen Yuan ein und brach damit den bisherigen Rekord von 'Miindeun Gwaeropda' (16 Millionen Yuan).

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