Keine Verbindung

Blink Twice

Zweimal blinzeln, wenn ich in Gefahr bin

2024 · 103 min · Horror
7.2 Beliebt
Horror Mystery Thriller

Als der Tech-Milliardär Slater King die Cocktailkellnerin Frida auf seiner Spendengala kennenlernt, lädt er sie ein, mit ihm und seinen Freunden einen Traumurlaub auf seiner Privatinsel zu verbringen. Doch trotz der epischen Kulisse, der schönen Menschen, des ständig fließenden Champagners und der nächtlichen Tanzpartys spürt Frida, dass sich hinter der üppigen Fassade der Insel etwas Unheimliches verbirgt.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2024

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Zoë Kravitz begann 2017 mit dem Schreiben des Drehbuchs unter dem Arbeitstitel „Pussy Island“; es ist zugleich ihr Regiedebüt, das sie gemeinsam mit E.T. Feigenbaum verfasste.

Entstehung

Im Januar 2024 wurde der Titel von „Pussy Island“ in „Blink Twice“ geändert, da die Motion Picture Association den ursprünglichen Titel nicht auf Postern, Plakaten oder Kinotickets zeigen wollte.

Entstehung

Kravitz erklärte, dass auch viele Frauen sich am ursprünglichen Titel störten und ihn als abschreckend empfanden, obwohl sie eigentlich versucht hatte, das Wort bewusst zurückzuerobern.

Dreh

Die Dreharbeiten begannen am 23. Juni 2022 und fanden in Yucatán und Quintana Roo in Mexiko statt.

Besetzung

Channing Tatum unterschrieb als einer der ersten für die Hauptrolle, woraufhin MGM beim Cannes Film Market die Verleihrechte sicherte, während Naomi Ackie als Hauptdarstellerin Frida besetzt wurde.

Musik

Komponistin Chanda Dancy und Zoë Kravitz tauschten während der Arbeit an der Filmmusik gegenseitig Klangaufnahmen aus der Natur aus; als Inspirationen dienten unter anderem japanische Gagaku-Musik, Werke von Igor Strawinsky, indonesische Trommelmusik und das Titellied der Serie „Fantasy Island“.

Rezeption

Chanda Dancys Filmmusik schaffte es 2025 auf die Shortlist für den Oscar in der Kategorie Beste Filmmusik.

Wissenswertes

Amazon versah den Film vor dem Kinostart mit einer öffentlichen Trigger-Warnung wegen expliziter Gewalt- und Missbrauchsdarstellungen – ein für ein großes Studio ungewöhnlicher Schritt, der laut Variety Teil eines wachsenden Trends in Hollywood ist.

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