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Werewolf by Night

There's no escaping the night.

2022 · 52 min · Action
7.9 Mäßig
Action Fantasy Horror

Im abgelegenen Bloodstone Manor trifft sich eine Gruppe von Monsterjägern, die in einem gefährlichen Wettstreit um ein mächtiges Relikt kämpfen. Unter ihnen ist auch Jack Russell, den selbst ein düsteres Geheimnis umgibt: Ein alter Fluch lässt ihn regelmäßig zum Werwolf werden.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2022

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Entstehung

Die Figur Werewolf by Night war bereits ab 2001 für einen eigenen Kinofilm vorgesehen, der von Dimension Films vertrieben werden sollte; das Projekt wurde jedoch nie realisiert, obwohl über Jahre verschiedene Drehbuchautoren und Produzenten daran arbeiteten.

Entstehung

Ursprünglich sollte Werewolf by Night 2019 in Kevin Smiths animierter Howard-the-Duck-Serie sowie im geplanten Crossover-Event 'The Offenders' auftauchen, doch beide Pläne wurden zugunsten der eigenen Pläne von Marvel Studios für die Figur gestoppt.

Entstehung

Als Kevin Feige Michael Giacchino fragte, an welchem Marvel-Comic-Stoff er gerne arbeiten würde, war Feige zunächst überrascht über Giacchinos Interesse an Werewolf by Night, ließ sich aber von dessen Ideen überzeugen.

Entstehung

Giacchino näherte sich dem Special wie einer Episode von 'The Twilight Zone': Es sollte nur eine Nacht im Leben von Jack Russell und Elsa Bloodstone zeigen, ohne eine ausführliche Origin-Geschichte erzählen zu müssen.

Anspielungen

Als Hauptinspirationen nannte Giacchino Horrorfilme der 1930er und 1940er Jahre, insbesondere 'Poltergeist' (1982), 'The Twilight Zone', 'King Kong' (1933) und 'The Wolf Man' (1941) und bezeichnete das Special als 'Liebesbrief' an diese Vorbilder.

Anspielungen

Die Figur Man-Thing wird im Special nur 'Ted' genannt, weil Giacchino ihn dadurch vermenschlichen wollte; Anspielungen auf den Comic-Titel 'Giant-Size Man-Thing' wurden verworfen, da sie zu albern wirkten.

Besetzung

Sowohl Gael García Bernal als auch Laura Donnelly mussten für ihre Rollen nicht vorsprechen: Giacchino kontaktierte Bernal direkt und wählte Donnelly, da er ein Fan ihrer bisherigen Arbeiten war.

Besetzung

Regisseur Michael Giacchino wollte die MCU-Version von Elsa Bloodstone bewusst nicht wie in den Comics hypersexualisiert darstellen und ließ sie auch keine Schusswaffen tragen, sondern legte Wert auf eine kluge, verletzliche und reale Figur.

Dreh

Es dauerte Gael García Bernal anfangs vier Stunden, um in das Werwolf-Kostüm und Make-up zu gelangen; gegen Ende der Dreharbeiten ging dieser Prozess deutlich schneller.

Effekte

Für die Verwandlung Russells in den Werwolf wurden größtenteils praktische Effekte eingesetzt; die einzigen computergenerierten Elemente waren die Käfigstäbe, da die echten Stäbe für den Schattenwurf des Projektors entfernt werden mussten.

Effekte

Manche Szenen wurden absichtlich rückwärts gefilmt und später im Schnitt umgedreht, etwa als Verussa vom Werwolf gepackt wird – die Schauspielerin wurde dafür zunächst vom Käfig weggezogen gefilmt.

Effekte

Man-Thing wurde durch eine Kombination aus einem echten Kostüm von Schauspieler Carey Jones, Animatronics sowie praktischen und digitalen Effekten realisiert; KNB EFX Group baute dafür unter anderem ein lebensgroßes Animatronik-Modell als Set-Referenz.

Dreh

Der Kampf zwischen den Wachen und dem Werwolf wurde als durchgehende Einstellung gedreht, wobei die Stuntperformer dafür nur zwei Anläufe benötigten.

Dreh

Die Dreharbeiten fanden unter dem Arbeitstitel 'Buzzcut' in den Trilith Studios in Atlanta statt und dauerten insgesamt 18 Tage.

Wissenswertes

Das Special wurde zunächst in Farbe gedreht und geschnitten, doch Giacchino setzte sich dafür ein, es in Schwarz-Weiß zu veröffentlichen; er ließ es dafür sogar auf Schwarz-Weiß-Film drucken und wieder digital einscannen, um den klassischen Filmlook zu erzielen.

Rezeption

Giacchino ging ursprünglich von einer TV-MA-Freigabe wegen der Blut- und Schockelemente aus, glaubt aber, dass die Schwarz-Weiß-Optik dazu beitrug, dass das Special letztlich nur mit TV-14 eingestuft wurde.

Musik

Michael Giacchino komponierte nicht nur die Filmmusik, sondern schrieb das Hauptthema bereits vor Drehbeginn und passte es während der Dreharbeiten weiter an.

Wissenswertes

Ein Jahr nach der Originalveröffentlichung erschien 2023 mit 'Werewolf by Night in Color' eine komplett kolorierte Fassung des Specials, für die jede Szene einzeln neu in der Farbgebung überarbeitet wurde.

Kultzitate

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Just kill me as I am. Otherwise, there will be no mercy, I promise.

Jack Russell Er fordert seine eigene Hinrichtung, bevor er sich völlig verwandelt.

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