... denn zum Küssen sind sie da

Ein Detective sucht einen mörderischen Sammler. Seine einzige Hoffnung ist die Frau, die ihm entkam.

1997 · 115 min · Thriller
6.9 Mäßig
Thriller Krimi Mystery Drama

Polizeipsychologe Alex Cross macht sich Sorgen um seine Nichte. Die Collegestudentin ist spurlos verschwunden. Cross fährt nach Durham, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort erfährt er, dass fünf weitere Frauen vermisst werden und bereits zwei Tote gefunden wurden. Der örtliche Polizeichef hält nichts von Cross' Einmischung. Doch der lässt sich nicht aufhalten. Er trifft die junge Ärztin Kate, die aus dem Waldverlies des Killers entkommen konnte und ihn als Einzige gesehen haben könnte...

Originaltitel
Kiss the Girls
Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
1997

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Entstehung

Der Film basiert auf James Pattersons Bestseller-Roman 'Kiss the Girls' aus dem Jahr 1995, adaptiert von Drehbuchautor David Klass.

Besetzung

Ursprünglich sollte Denzel Washington die Hauptrolle des Alex Cross spielen, doch wegen zeitlicher Überschneidungen mit anderen Projekten wurde stattdessen Morgan Freeman besetzt.

Dreh

Die Dreharbeiten begannen am 16. April 1996 und dauerten zwei Wochen in Durham und Chapel Hill, North Carolina, bevor der Großteil des Films im Raum Los Angeles gedreht wurde, unter anderem auf der Disney Ranch, am California Institute of Technology und auf dem Campus der University of Southern California.

Dreh

Die unterirdischen Tunnel und Kammer-Sets wurden vom Produktionsdesigner Nelson Coates entworfen und größtenteils in Studios auf dem Paramount-Gelände gebaut; die Dreharbeiten endeten am 10. Juli 1996.

Dreh

Weitere Aufnahmen entstanden auch in Kanada, in North Vancouver, British Columbia.

Wissenswertes

Laut Ashley Judd wurde ein gewalttätigeres Ende von Paramount-CEO Sherry Lansing durchgesetzt; im Jahr 2026 äußerte Judd gemischte Gefühle zu ihrer Rolle, da der Film männliche sexuelle Gewalt gegen Frauen thematisiere.

Anspielungen

Die Namen der beiden Serienmörder im Film, 'Casanova' und 'Gentleman Caller', sind an die Spitznamen realer Serienmörder angelehnt: den 'Casanova Killer' John Paul Knowles und den 'Gentleman-Mörder' Wladyslaw Mazurkiewicz.

Rezeption

In einigen Kinos in Zentral-Virginia wurde der Film aus Rücksicht auf die Familien und Gemeinden nicht gezeigt, da zur Zeit des Filmstarts die Morde an drei Teenagerinnen in der Region noch ungeklärt waren; die Fälle wurden später Richard Evonitz zugeschrieben.

Kultzitate

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He's Don Juan on one side and Josef Mengele on the other.

Kyle Craig Beschreibung des Serienmörders

This guy's Houdini squared.

Kyle Craig Kommentar über die Entkommenskunst des Täters

Multiply your anger by about 100, Kate. That's how much he thinks he loves you.

Alex Cross Warnung an Kate über den Entführer

So fühlte sich die Community

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Was die Leute dazu sagen (1)

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T

Torrezno

vor 6 Tagen

Rezension ★ 4

Morgan Freeman haciendo de detective, vamos que lleva gabardina toda la película, que busca detener a un serial killer que mata y viola mozuelas de todos los colores en plan woke. En estas el malo secuestra a la sobrina de Freeman -que ya es casualidad- y a partir de ahí sigue una trama que pretende ser enrevesada y se queda en un coñazo insoportable. Entre eso y que Ashley Judd es más sosa que el discurso de Navidá de nuestro hijo Felipe se queda en un ná cojonudo para echar la siesta.

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