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Elektra

Geboren um zu Kämpfen. Trainiert um zu Töten.

2005 · 100 min · Action
5.3 Mäßig
Action Fantasy Abenteuer

Sie ist schnell, durchtrainiert, perfekt - Elektra ist nach ihrem Beinahe-Tod in "Daredevil" nach wie vor die beste Auftragsmörderin der Welt. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom und keine kann so elegant mit Messern umgehen wie sie. Doch als Elektra die 13-jährige Abby und deren Vater Mark töten soll, bringt sie es nicht übers Herz, beschützt die beiden sogar vor einen Anschlag des dunklen Geheimbunds "The Hand". Ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten...

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2005

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Entstehung

Bereits 1987, nach dem Erfolg von Frank Millers Graphic Novel „Elektra: Assassin“, versuchte Marvel eine Verfilmung. Frank Miller wurde zunächst selbst als Drehbuchautor engagiert, später schrieben Jim McBride und L.M. Kit Carson ein zweites Skript.

Entstehung

Regisseur Oliver Stone war zeitweise für das Projekt vorgesehen und wollte die Volleyballerin, Model und Schauspielerin Gabrielle Reece als Elektra besetzen. Das Projekt wurde jedoch gestoppt, als die Filmrechte an 20th Century Fox verkauft wurden.

Besetzung

Jennifer Garner wollte den Film Berichten zufolge gar nicht drehen und tat es nur, weil sie aufgrund vertraglicher Verpflichtungen aus „Daredevil“ dazu gezwungen war. Die Produktion fand während einer Drehpause von Garners TV-Serie „Alias“ statt, was den Zeitrahmen stark einschränkte.

Besetzung

Ben Affleck reprised seine Rolle als Matt Murdock/Daredevil in einer Traumsequenz als Cameo-Auftritt, diese Szene wurde jedoch aus der finalen Kinofassung herausgeschnitten und erschien nur als Deleted Scene auf der DVD.

Dreh

Regisseur Rob Bowman wusste von Anfang an, dass die Drehzeit sehr knapp bemessen war; er kam teils mit nur vier Stunden Schlaf pro Nacht aus und musste nach eigenen Worten „jeden Trick im Buch“ anwenden, um den Film in dieser kurzen Zeit fertigzustellen.

Dreh

Der Film war laut Bowman buchstäblich „12 Filmbilder“ von einer R-Rating entfernt, da die MPAA Einwände gegen mehrere Todesszenen hatte.

Musik

Bei dem 2005 von Wind-up Records veröffentlichten Soundtrack-Album handelte es sich größtenteils um Songs, die gar nicht im Film zu hören sind – nur wenige Titel wie „Sooner or Later“, „Wonder“, „Photograph“ und eine „Thousand Mile Wish“-Mixversion liefen tatsächlich im Abspann.

Rezeption

Mit einem US-Einspielergebnis von rund 24,4 Millionen Dollar war Elektra zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der schwächste Kinostart für einen Film mit einer Marvel-Comicfigur seit „Howard the Duck“.

Rezeption

Marvel-Produzent Avi Arad räumte im März 2005 gegenüber Investoren ein, dass es ein Fehler gewesen sei, Elektra überstürzt in die Kinos zu bringen, und versprach, dies nie wieder zu tun.

Anspielungen

Für die Home-Video-Auswertung erschien 2005 ein „Director’s Cut“, der im Gegensatz zum um rund 30 Minuten erweiterten Director’s Cut von „Daredevil“ nur etwa sieben Minuten verändertes Material enthielt und die Laufzeit lediglich um drei Minuten verlängerte.

Kultzitate

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Looks can kill.

Tagline Das Thema des Films

Born to fight. Trained to kill.

Tagline Elektras Charakter und Ausbildung

She was left for dead. Now she's back with vengeance.

Tagline Elektras Rückkehr

She's the last thing that stands between good and evil.

Tagline Elektras Rolle im Kampf

Before she can find peace she will wage war.

Tagline Elektras innerer Konflikt

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