The Games

1998 · 2 Staffeln · Komödie
8.0 Mäßig

Serie abgeschlossen

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Komödie

The Games was an Australian mockumentary television series about the 2000 Summer Olympics in Sydney. The series was originally broadcast on the ABC and had two seasons of 13 episodes each, the first in 1998 and the second in 2000. 'The Games' starred satirists John Clarke and Bryan Dawe along with Australian comedian Gina Riley and actor Nicholas Bell. It was written by John Clarke and Ross Stevenson. The series centred on the Sydney Organising Committee for the Olympic Games and satirised corruption and cronyism in the Olympic movement, bureaucratic ineptness in the New South Wales public service, and unethical behaviour within politics and the media. An unusual feature of the show was that the characters shared the same name as the actors who played them, to enhance the illusion of a documentary on the Sydney Games.

Herkunftsland
🇦🇺 Australien
Jahr
1998
Sender
ABC TV

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Wissenswertes

Eine ungewöhnliche Besonderheit der Serie war, dass die Charaktere denselben Namen trugen wie die Schauspieler, die sie verkörperten, um die Illusion einer echten Dokumentation über die Spiele von Sydney zu verstärken.

Besetzung

Nicholas Bell spielte den intriganten Sekretär des Olympia-Ministers als Gegenspieler zu John Clarkes Figur; in der ersten Staffel war er nur Gast, in der zweiten wurde er festes Cast-Mitglied.

Dreh

Die letzte Episode wurde nur wenige Tage vor der Eröffnungsfeier der echten Olympischen Spiele ausgestrahlt. Darin mussten die drei Hauptdarsteller und Bell bei der Probe der Abschlussfeier für The Seekers einspringen und deren Lied „The Carnival Is Over“ singen – die echte Band trat das Lied tatsächlich einige Wochen später bei der Abschlussfeier der Paralympics auf.

Anspielungen

In einer Episode trat der Schauspieler John Howard in einer Videobotschaft auf und verlas eine Entschuldigung an die Aborigines für Verbrechen der australischen Regierung – die Verwechslung mit dem gleichnamigen echten Premierminister John Howard wurde zu einem in Australien häufig wiederholten Insider-Witz.

Entstehung

John Clarke sagte in einem Interview nach den echten Spielen, dass die meisten Handlungen der Serie reine Erfindungen der Autoren gewesen seien; hätten sie tatsächliche Ereignisse bei SOCOG verwendet, wären sie wohl für Unrealistisches kritisiert worden.

Rezeption

The Games wurde bei den Logie Awards 2001 als „Most Outstanding Comedy Program“ ausgezeichnet, und John Clarke sowie Ross Stevenson gewannen bei den 43. Australian Film Institute Awards den Preis für das beste Drehbuch für die Episode „Solar“.

Wissenswertes

Eine geplante Fortsetzung namens The Games: London Calling, in der Clarke und Riley ihre Rollen als Berater für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London reprisen sollten, ging beim Nine Network nie in Produktion.

Rezeption

2011 warfen die Macher von The Games der BBC-Mockumentary-Serie Twenty Twelve vor, stark an ihre eigene Serie angelehnt zu sein, da man zuvor lange Gespräche mit den britischen Machern geführt habe; die BBC wies die Plagiatsvorwürfe zurück.

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