La Brea

Eine Familie zerrissen zwischen zwei Welten …

2021 · 3 Staffeln · Sci-Fi & Fantasy
7.5 Beliebt

Serie abgeschlossen

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Sci-Fi & Fantasy Drama Action & Abenteuer

Die Dramaserie „La Brea“ beginnt mit einer Katastrophe biblischen Ausmaßes: Mitten in Los Angeles öffnet sich ein riesiges Erdloch – hunderte Menschen werden in die Tiefe hinab gerissen. Auch die vierköpfige Familie Harris ist betroffen. Während Mutter Eve und Sohn Josh in dem Loch verschwinden, bleiben Vater Gavin und die gemeinsame Tochter Izzy verstört zurück. Doch Eve und Josh sind wider Erwarten bei dem Sturz nicht gestorben, sondern finden sich in einer prähistorischen Welt wieder. Gemeinsam mit anderen Betroffenen versuchen sie alles, um einen Weg zurück zu finden.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2021
Erstellt von
David Appelbaum
Sender
NBC

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Besetzung

Ursprünglich waren Michael Raymond-James und Caleb Ruminer für die Rollen von Gavin und Josh besetzt, wurden jedoch im März 2021 durch Eoin Macken und Jack Martin ersetzt. Im Zuge dessen wurde auch der Nachname der Familie in „Harris“ geändert.

Besetzung

Auch Rita Angel Taylor war ursprünglich für eine Rolle vorgesehen, wurde aber später durch Chloe De Los Santos ersetzt.

Entstehung

Die Serie erhielt am 15. Januar 2020 eine Pilotbestellung von NBC, bevor am 12. Januar 2021 eine volle Staffelbestellung für zehn Episoden folgte.

Dreh

Die Dreharbeiten fanden ab dem 3. Mai 2021 in Melbourne und im ländlichen Victoria, Australien, statt und endeten im September desselben Jahres.

Dreh

Die effektlastige Produktion kostete rund 71 Millionen US-Dollar, davon über 60 Millionen in Victoria – damit war es die teuerste Fernsehproduktion des Bundesstaates seit Steven Spielbergs HBO-Serie „The Pacific“ im Jahr 2009.

Dreh

Für die dritte Staffel verlegte man die Dreharbeiten nach Queensland, Australien, wo die Aufnahmen im Mai 2023 beginnen sollten.

Wissenswertes

Für die dritte Staffel verzichtete die Besetzung freiwillig auf vertraglich zugesicherte Gagen für mindestens zehn Episoden und akzeptierte eine Reduzierung auf sechs Episoden, um anschließend frei für andere Projekte zu sein.

Rezeption

Die Serie erhielt gemischte bis negative Kritiken: Rotten Tomatoes vergab nur 29% Zustimmung, während Metacritic einen Wert von 49 von 100 Punkten auswies. Ein Kritiker des Guardian bezeichnete sie dennoch als „herrlich, unverfroren schlecht“.

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