FlashForward

Everyone in the world will get a flash of their own future.

2009 · 1 Staffel · Sci-Fi & Fantasy
6.8 Mäßig

Serie abgesetzt

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Sci-Fi & Fantasy Drama

Am 6. Oktober 2009 fallen fast alle Menschen zu der gleichen Zeit rund um die Welt kollektiv in Ohnmacht. Diese dauert genau 137 Sekunden. In dieser Zeit durchleben sie ihre eigene Zukunft des 29. April 2010 um 22:00 Uhr genau 137 Sekunden. Nach dem Ende des Blackouts bricht ein Chaos aus, da niemand weiß, ob die erlebten Visionen in Erfüllung gehen werden oder nicht. 20 Millionen Menschen sind tot und viele verletzt, da sie während des Blackouts die Kontrolle über Fahrzeuge, Flugzeuge oder andere von Menschen bediente Geräte verloren haben.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2009
Erstellt von
David S. Goyer, Brannon Braga
Sender
ABC
Studio
Phantom Four

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Die Serie basiert auf dem 1999 erschienenen Roman „Flashforward“ des kanadischen Science-Fiction-Autors Robert J. Sawyer, wurde jedoch von Brannon Braga und David S. Goyer für das Fernsehen adaptiert und weicht in vielen Details vom Buch ab.

Entstehung

Das Projekt wurde ursprünglich beim Sender HBO entwickelt, der die Option jedoch verkaufte, da man annahm, die Serie passe besser zu einem Free-TV-Network. ABC übernahm daraufhin das Projekt und bestellte zunächst einen Piloten.

Entstehung

Die geplante Episodenzahl der ersten Staffel schwankte mehrfach: Nach einer Bestellung von 13 Folgen wurde am 12. Oktober 2009 zunächst auf 22, dann sogar auf 25 Episoden aufgestockt, bevor die Staffel letztlich auf 24 bzw. 22 Folgen festgelegt wurde.

Entstehung

Während der Produktion gab es einen Wechsel in der Serienleitung: Showrunner Marc Guggenheim verließ die Serie im Oktober 2009, woraufhin Mitschöpfer David S. Goyer übernahm; im Februar 2010 trat Goyer zurück, um sich Kinofilmen zu widmen, und wurde durch seine Frau Jessika Goyer sowie Lisa Zwerling und Timothy J. Lea ersetzt.

Anspielungen

2015 veröffentlichte Autor Robert J. Sawyer öffentlich ein Memo, das er am 19. Februar 2010 an Produzenten und Autoren geschickt hatte und in dem er seine Vorschläge für eine mögliche zweite Staffel skizzierte.

Rezeption

Wegen sinkender Zuschauerzahlen wurde die Serie am 13. Mai 2010 abgesetzt, noch bevor das Staffelfinale ausgestrahlt wurde; die Startquote von 12,47 Millionen Zuschauern in den USA sank im Verlauf der Staffel auf etwa ein Drittel.

Rezeption

Das bereits abgedrehte Staffelfinale zeigte einen weiteren Flashforward über 20 Jahre in die Zukunft und orientierte sich damit stärker an der Romanvorlage, in der der Blackout einen Blick 21,5 Jahre in die Zukunft zeigt.

Wissenswertes

In der Titelsequenz jeder Episode ist ein verstecktes Bild im FlashForward-Logo eingearbeitet, das einen Hinweis auf die Handlung der jeweiligen Folge gibt und nur sichtbar wird, wenn man die Sequenz an der richtigen Stelle pausiert.

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