Dinosaur War Izenborg

الرجل الحديدي

Anime 1977 · 1 Staffel · Action & Abenteuer
7.5 Mäßig

Serie abgeschlossen

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Action & Abenteuer Animation Sci-Fi & Fantasy Tokusatsu Mixed Media Dinosaurs Super Robot Stop Motion

Dinosaur War Izenborg was a Japanese television program produced by Tsuburaya Productions that aired from 1977 to 1978 on Tokyo 12 Channel. It combined Tsuburaya's trademark suitmation tokusatsu techniques with Japanese Animation, so this program can be categorized anime or Daikaiju tokusatsu. The show runs for about 39 episodes.

Originaltitel
恐竜大戦争アイゼンボーグ
Herkunftsland
🇯🇵 Japan
Jahr
1977

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Entstehung

Die Serie ist der zweite Teil der sogenannten „Tsuburaya-Dinosaurier-Trilogie“, zu der auch Dinosaur Expedition Born Free und Dinosaur Corps Koseidon gehören. Ursprünglich war sie als Fortsetzung von Born Free unter dem Titel „Born Free II“ geplant, bei der das Born-Free-Team zu einer Verteidigungsorganisation gegen wild gewordene Dinosaurier werden sollte.

Entstehung

Da im Vorgängerwerk Born Free der Fokus auf dem Schutz der Dinosaurier lag, was Kampfszenen erschwerte, wurden die Dinosaurier in Izenborg bewusst als Feinde der Menschheit dargestellt, um mehr Actionszenen zu ermöglichen.

Entstehung

Ursprünglich war kein männlich-weibliches Heldenduo geplant. Erst als Takahashi Yasuo von Tomy den Titel vom deutschen Wort „Eisen“ ableitete, wurden daraus die Namen der Geschwister Zen (Gut) und Ai (Liebe) sowie ihre Beziehung als Geschwister entwickelt.

Entstehung

Aufgrund schlechter Einschaltquoten wurde ab Folge 18 als Auffrischung ein neuer riesiger Held namens Izenborg eingeführt, der durch die Verschmelzung der Kampfform Izenborg-Man mit dem Kampfschiff Izenborg-Go entsteht. Auch der Gegner wechselte vom „Dinosaurierkönig, der die Dinosaurierarmee anführt“ zum „Dinosaurier-Dämonenkönig, der Kaijū zur Invasion einsetzt“.

Dreh

Im Gegensatz zum Vorgänger, der stark auf zeitaufwendige Modell-Animation setzte, wurde bei Izenborg hauptsächlich mit Gummikostümen gearbeitet, um den Zeitplan zu entlasten.

Effekte

Das Kostüm des Dinosaurierkaisers Ururu (ein riesiger Tyrannosaurus) war ein wiederverwendetes Requisit aus dem Film „Polar-bora“ (Kyokutei Tanken-sen Polar-bora).

Anspielungen

In Folge 19 tanzt der Dinosaurier Ururu zur Musik des Pink-Lady-Songs „UFO“, was als spielerische, comichafte Einlage in der sonst ernsteren Serie diente.

Anspielungen

Die Geschichte von Folge 36, in der ein sanftmütiger übersinnlich begabter Wissenschaftler durch die Trauer über einen von Rockern verursachten Unfalltod seiner Tochter unbewusst ein Monster erschafft, wurde ein Jahr später in ähnlicher Form in der „Wahnvorstellungs-Ultraseven“-Episode von Ultraman 80 wiederverwendet, wobei dort ein Grundschulkind statt der Tochter angefahren wird.

Anspielungen

In Folge 37 gibt es eine metafiktionale Episode, in der ein mit Dr. Torii befreundeter Filmregisseur in seinem eigenen Filmstudio (das dem Toho-Studio nachempfunden ist) einen Tokusatsu-Film über die D-Force dreht.

Rezeption

Die Serie wurde auch im Nahen Osten ausgestrahlt, wo sie unter anderem einen saudi-arabischen Kronprinzen zu einem großen Fan machte, was später zur Produktion einer eigenen Dokumentation führte.

Rezeption

Die ersten vier Folgen wurden in den USA als Kompilationsfilm „Attack of the Super Monsters“ auf VHS veröffentlicht; 2019 nahm der Comedy-Podcast RiffTrax (Michael J. Nelson, Bill Corbett und Kevin Murphy) eine kommentierte Riff-Version dieses Films auf.

Wissenswertes

2017 entstand die japanisch-arabische Dokumentation „Die Rückkehr von Izenborg“, eine Kooperation zwischen Tsuburaya Productions, dem Saudi Jarrah Alfurih und Cultures Factory – die erste japanisch-arabische Koproduktion im Bereich Tokusatsu. Sie enthielt auch eine neu gedrehte Kurzdrama-Episode unter der Regie von Taguchi Kiyotaka.

Dreh

Für die Dokumentation „Die Rückkehr von Izenborg“ existierten von den originalen Requisiten nur noch die Fahrzeuge Izen I und Izen II, weshalb alle anderen Requisiten wie der Riesenheld Izenborg komplett neu angefertigt werden mussten. Tsuburaya schlug zunächst ein modernisiertes Design vor, doch Jarrah bestand darauf, möglichst nah am Original zu bleiben.

Besetzung

Für die Stunt-Choreografie der Originalserie waren vor allem Nikamoto Tatsumi und Kawai Tōru zuständig, die zuvor auch bei Ultraman Leo und Terror of Mechagodzilla tätig waren; Nikamoto setzte bewusst härtere, kampfsportartige Techniken wie den Frankensteiner ein, um sich von Leo abzugrenzen.

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