Astro Note

Anime 2024 · 1 Staffel · Komödie
6.5 Mäßig

Serie abgeschlossen

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Animation Komödie Sci-Fi & Fantasy Aliens Parody Heterosexual Food Cohabitation Space

Takumi ist zwar ein begnadeter Koch, doch wurde er trotz dessen kürzlich von seiner Arbeit entlassen. Glücklicherweise ergattert er fix einen Job in einem alten Gästehaus namens Astro-sou, aber als er erfährt, dass er dort auch Vollzeit leben muss, zögert er … zumindest bis er die schöne und charmante Hausdame Mira trifft. Sofort ist er Feuer und Flamme für den neuen Job. Mit der Zeit vertieft sich ihre Verbindung und sie arbeiten immer mehr zusammen, doch Mira verbirgt ein Geheimnis: Sie stammt nicht aus dieser Welt!

Originaltitel
アストロノオト
Herkunftsland
🇯🇵 Japan
Jahr
2024
Studio
Telecom Animation Film
Sender
Tokyo MX

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Die Idee für die Serie entstand, als Produzenten Chefregisseur Shinji Takamatsu in einer Kneipe fragten, ob er nicht eine Liebeskomödie machen wolle. Ursprünglich plante er eine Kombination aus Roboter-Anime und Liebeskomödie, die jedoch verworfen wurde, da 'Roboter sich heutzutage nicht mehr verkaufen'.

Entstehung

Aus der verworfenen Idee 'Roboter + Liebeskomödie' entwickelte sich schließlich das Konzept 'Science-Fiction + Liebeskomödie', aus dem Astro Note hervorging. Takamatsu bezeichnete das Projekt daher als eine Art 'Wunder-Werk', da ein lange brachliegendes Konzept plötzlich doch noch umgesetzt wurde.

Entstehung

Charakterdesigner Eisaku Kubonouchi wurde bereits sieben bis acht Jahre vor der offiziellen Produktionsankündigung mit dem Entwurf der Original-Charakterdesigns beauftragt, da Takamatsu ein großer Fan seiner Arbeit war.

Besetzung

Regisseur Haruki Kasugamori stieß erst zum Projekt, als bereits etwa drei Folgen des Drehbuchs fertiggestellt waren.

Dreh

Das Drehbuch wurde im 'Zuwurf-Stil' geschrieben: Zunächst erstellte Takamatsu ein grobes Gerüst, das Kimiko Ueno anschließend ausbaute, wobei jeweils eine Folge nach der anderen entstand, sodass zwischenzeitlich niemand das endgültige Ende der Geschichte kannte.

Dreh

Da es sich um eine Originalproduktion ohne Manga-Vorlage handelt, wurde die Handlung ähnlich einer fortlaufenden Manga-Serie entwickelt, Folge für Folge, anstatt die gesamte Staffel von Anfang an in zwölf Episoden zu gliedern.

Effekte

Für das Layout der Einstellungen wurde das Bildmaterial zunächst in 3D-CG entworfen, bevor die eigentliche Zeichenarbeit begann; dabei kam es wegen unterschiedlicher Körperproportionen der Figuren gelegentlich zu Problemen mit der Bildkomposition.

Besetzung

Charakterdesignerin Maho Aoki tat sich zunächst schwer damit, Kubonouchis Vorlagen fürs Anime umzusetzen, besonders bei Nasenposition und -höhe sowie bei tiefen Kamerawinkeln; als Vorbild für ihre Arbeit diente ihr Kubonouchis eigenes Werk 'Tsurumoku Dokushinryō'.

Anspielungen

Laut Takamatsu wollte man mit dem nostalgischen Setting einer Kost-und-Logis-Pension bewusst den Stil japanischer Fernsehanime der 1980er Jahre wiederaufleben lassen, jedoch mit einer Bedeutung für die heutige Zeit neu interpretiert.

Musik

Die Opening-Theme 'Hohoemi Nōto', gesungen von Ai Furihata, ist deren allererstes Opening-Thema für eine Anime-Serie überhaupt.

Wissenswertes

Begleitend zur Hauptserie erschien ab dem 2. Mai 2024 der Kurzanime 'Sake to Note' mit vier Folgen, der auf X und im Shochiku-Anime-Kanal veröffentlicht wurde und eine im Hauptwerk nicht gezeigte Nebengeschichte zweier Nebenfiguren erzählt.

Rezeption

Im Rahmen einer Kollaboration mit der Tokyu-Eisenbahn wurden von Juni bis Dezember 2024 an den Bahnhöfen der Setagaya-Linie Charakterpanels und spezielle Stationsschilder ausgestellt, begleitet von einer digitalen Rallye zu den 'heiligen Stätten' der Serie sowie zwei Ausstellungen mit Originalzeichnungen von Maho Aoki.

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