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WWE ECW

2006 · 5 Staffeln · Action & Abenteuer
6.5 Mäßig

Serie abgeschlossen

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Action & Abenteuer Drama

ECW was a professional wrestling television program for WWE, based on the independent Extreme Championship Wrestling promotion that lasted from 1992 to 2001. The show's name also referred to the ECW brand, in which WWE employees were assigned to work and perform, complementary to WWE's other brands, Raw and SmackDown. It debuted on June 13, 2006 on Sci Fi in the United States and ran for close to four years until it aired its final episode on February 16, 2010 on the rebranded Syfy. It was replaced the following week with WWE NXT.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2006
Erstellt von
Paul Heyman, Vince McMahon
Sender
Syfy

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

WWE erwarb im Januar 2003 die Markenrechte und das Videoarchiv der ursprünglichen Extreme Championship Wrestling (ECW), die 2001 geschlossen hatte, und begann daraufhin, ECW-Inhalte über Bücher und die Dokumentation 'The Rise and Fall of ECW' wiederzubeleben.

Entstehung

Der ehemalige ECW-Star Rob Van Dam setzte bei Vince McMahon durch, eine einmalige Reunion-Show mit früheren ECW-Wrestlern zu veranstalten, was 2005 zum ersten 'ECW One Night Stand' führte.

Entstehung

Der finanzielle und kritische Erfolg der beiden 'ECW One Night Stand'-Events motivierte WWE dazu, ECW als dauerhafte, eigenständige Marke mit wöchentlicher TV-Show wiederzubeleben.

Rezeption

Die Premiere von 'ECW on Sci-Fi' erzielte eine Einschaltquote von 2,79 bzw. 2,8 und über 3 Millionen Zuschauer, was sie zur bestbewerteten Sendung im Kabelfernsehen zu ihrem Zeitslot machte und als großer Erfolg gewertet wurde.

Besetzung

Ursprünglich waren nur 12 bis 14 Folgen als 'Sommerserie' geplant, um das neue WWE-Produkt bei den Wrestling-Fans zu testen; wegen des Erfolgs wurde die Sendung jedoch bis Ende 2007 und darüber hinaus verlängert.

Dreh

In der Anfangsphase unterschied sich die Produktion bewusst von anderen WWE-Shows: Die Ringseile waren schwarz wie bei der Original-ECW, das Logo befand sich auf der Ringmatte, und männliche Performer wurden als 'Extremists' statt 'Superstars' bezeichnet, weibliche als 'Vixens' statt 'Divas'.

Besetzung

Der frühere ECW-Besitzer Paul Heyman fungierte als on-air 'ECW Representative' und schrieb laut eigener Aussage die wöchentlichen Drehbücher der Show, die er zur Freigabe an Vince McMahon weiterleitete; nach der Veranstaltung 'December to Dismember' wurde er von seinen Aufgaben entbunden.

Rezeption

Der Hauptkampf Batista gegen Big Show bei der Ausstrahlung vom 1. August 2006 aus der Hammerstein Ballroom, einem traditionellen Austragungsort der Original-ECW, stieß bei den alteingesessenen ECW-Fans auf deutliche Ablehnung.

Anspielungen

Zum Kader der neuen ECW-Show gehörten anfangs überwiegend Wrestler der ursprünglichen ECW wie Rob Van Dam, Sabu und The Sandman; im Laufe der Zeit wurden die meisten 'ECW-Urgesteine' entlassen, sodass am Ende nur noch Tommy Dreamer aus der Zeit vor 2001 übrig blieb.

Musik

Als anfängliches Titellied diente 'Bodies' von Drowning Pool, später wurde 'Don't Question My Heart' von Saliva featuring Brent Smith zum Haupt-Thema der Show; zeitweise kamen auch 'Famous' von Puddle of Mudd und eine zensierte Version von 'This Is The New Shit' von Marilyn Manson zum Einsatz.

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