Highlander

Es kann nur einen geben

1992 · 6 Staffeln · Sci-Fi & Fantasy
7.4 Beliebt

Serie abgeschlossen

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Sci-Fi & Fantasy Drama Action & Abenteuer

Highlander - die Unsterblichen - seit Menschengedenken leben sie unerkannt unter uns. Sie offenbaren sich nur, wenn sie auf ihresgleichen treffen. Schon mehrere Jahrhunderte lang liefern sie sich einen erbarmungslosen Kampf auf Leben und Tod. Was die Sterblichen nicht wissen: Der Ausgang des Kampfes kann für die gesamte Menschheit eine unbeschwerte Zukunft oder den endgültigen Untergang bedeuten.

Originaltitel
Highlander: The Series
Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
1992
Erstellt von
Gregory Widen
Sender
Syndication · RTL · TF1 · M6

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Die Serie entstand in Europa: Christopher Lambert, der Star der ersten beiden Highlander-Filme, kannte den Präsidenten von Gaumont, Christian Charret, und vermittelte den Kontakt zu den Produzenten Peter Davis und Bill Panzer, die eine Serie machen wollten. Gaumont erwarb daraufhin die Rechte an der Serie.

Entstehung

Highlander war eines der ersten Projekte der 1992 gegründeten Fernsehsparte von Gaumont und wurde bewusst komplett auf Englisch produziert, um internationale Märkte zu erschließen – damit war es die erste US-Serie, bei der eine französische Produktionsfirma kreativ maßgeblich beteiligt war.

Entstehung

Die Pilotfolge war ursprünglich als dritter Highlander-Kinofilm bzw. Fernsehfilm geplant, wurde aber wegen des niedrigen Budgets und weil Christopher Lambert erst spät zusagte, seine Rolle als Connor MacLeod zu wiederholen, zu einer einstündigen Pilotepisode umgeschrieben.

Dreh

Jede Staffel wurde in zwei Blöcken gedreht: der erste Teil in Vancouver, Kanada (als fiktives Seacouver, Washington), der zweite in Paris in den Studios der französischen Produktionsfirma SFP in Bry-sur-Marne, um den europäischen Koproduktionsanteil zu sichern.

Entstehung

Als die französische Regierung während der zweiten Staffel die Quotenregeln änderte und Highlander nicht mehr als französische Produktion anerkannte, musste sich TF1 zurückziehen; Gaumont fand mit dem Sender M6 einen neuen Partner, der nur die Hälfte der bisherigen Finanzierung beisteuerte.

Dreh

Der Fechttrainer der ersten Staffel war Bob Anderson, der sich selbst den Titel „Master of Swords“ gab; für den Pariser Teil übernahm anschließend Peter Diamond die Choreografie, ab Staffel 3 dann F. Braun McAsh, der auch den vierten Kinofilm Endgame choreografierte.

Besetzung

Ab der sechsten Staffel experimentierten die Produzenten mit neuen weiblichen Immortal-Charakteren als möglichem Ersatz für Duncan MacLeod im geplanten Spin-off; letztlich wurde aber keine dieser neuen Figuren übernommen, sondern die bereits etablierte Amanda bekam die Hauptrolle in Highlander: The Raven.

Musik

Der Titelsong der Serie ist „Princes of the Universe“ von Queen aus dem 1986er Album A Kind of Magic, während die restliche Filmmusik von Roger Bellon komponiert wurde.

Rezeption

Die für den US-Markt ausgestrahlten Folgen waren gegenüber den europäischen VHS-Fassungen gekürzt: Jede Episode enthielt auf den europäischen VHS-Veröffentlichungen rund vier Minuten zusätzliches Material, das in Amerika nicht gezeigt wurde.

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