Starzinger

Anime 1978 · 1 Staffel · Action & Abenteuer
8.4 Mäßig

Serie abgeschlossen

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Action & Abenteuer Animation Sci-Fi & Fantasy

Three powerful cyborgs must assist Princess Aurora on her dangerous journey to the Great Planet, in order to restore balance in the universe.

Originaltitel
SF西遊記 スタージンガー
Herkunftsland
🇯🇵 Japan
Jahr
1978
Erstellt von
松本零士
Sender
Fuji TV
Studio
Toei Animation · ADK

Wissenswertes & hinter den Kulissen

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Entstehung

Die Serie basiert auf dem Roman „SF Saiyūki“ von Eisuke Ishikawa, der wiederum eine Science-Fiction-Adaption des klassischen chinesischen Romans „Die Reise nach Westen“ ist, samt Details wie dem Ring um Son Gokus Kopf.

Entstehung

Die Serie entstand mitten im Leiji-Matsumoto-Boom der späten 1970er Jahre, der mit „Uchū Senkan Yamato“ begonnen hatte; Matsumoto lieferte wie schon bei der Vorgängerserie „Wakusei Robo Danguard Ace“ die Anime-Designs, zeichnete aber selbst keine Manga-Adaption.

Entstehung

Mit „Starzinger“ wurde der Sonntagabend-Sendeplatz von Fuji TV, der zuvor durchgehend von Riesenroboter-Anime wie „Mazinger Z“, „Great Mazinger“, „UFO Robo Grendizer“ und „Danguard Ace“ belegt war, erstmals auf menschengroße Helden umgestellt.

Entstehung

Für die Fortsetzung „Starzinger II“ wurde dem Protagonisten Kugo passend zum Vorbild Son Goku, der sich im Original riesig machen kann, die Fähigkeit verliehen, sich im Kampf zu vergrößern.

Besetzung

Hauptsprecher Hiroya Ishimaru, der später zur japanischen Standardstimme von Jackie Chan wurde, übernahm Kampfsprüche wie „Acho“ und „Hoa“, die er ursprünglich für Kugos Kung-Fu-Action entwickelt hatte, in seine späteren Jackie-Chan-Synchronisationen.

Musik

Da Komponist Shunsuke Kikuchi auch für „UFO Robo Grendizer“ und „Ōzora Maryū Gaiking“ die Musik schrieb, wurden einige Hintergrundmusikstücke dieser Serien in Starzinger wiederverwendet.

Anspielungen

Auf dem Display des Taschenrechner-Computers von Sir Djorgo erscheint gelegentlich nicht nur eine Zahl, sondern das Gesicht des Katers „Perrault“ aus der Serie „Nagagutsu wo Haita Neko“ oder das Gesicht von Grendizer, dessen Hauptrolle ebenfalls von Djorgos Sprecher Tōru Furuya (Jōji Yanami/Tomiyama) gesprochen wurde.

Rezeption

In den USA wurde die Serie als „Spaceketeers“ Teil der Sammelsendung „Force Five“ vertrieben; da die Geschichte um die Reise nach Westen dort kaum bekannt war, wurden die Figuren nach dem Vorbild der Drei Musketiere umbenannt und die Serie auf 26 Folgen zusammengeschnitten, ohne einen Abschluss zu erreichen.

Rezeption

In Lateinamerika lief die Serie als „El Galáctico“ im Rahmen der Sammelsendung „El Festival de los Robots“; von den 73 Original-Episoden wurden nur 47 synchronisiert und ausgestrahlt, auch diese Fassung blieb ohne Ende.

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