The Missing

Tout peut disparaître en un seul instant.

2014 · 2 Staffeln · Krimi
7.2 Mäßig

Serie abgeschlossen

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Krimi Drama Mystery

Im Mittelpunkt steht der Familienvater Tony der am Boden zerstört ist, nachdem sein Sohn Oliver während eines Urlaubs in Frankreich entführt wurde. Er kann sich nicht damit abfinden, dass sein Kind eventuell tot ist und begibt sich jahrelang auf eine verzweifelte Suche. Dies raubt ihm alle Kräfte und führt letztendlich dazu, dass seine Ehe mit Emily daran zerbricht. Auch Tonys restliches Leben droht völlig den Bach runter zu gehen.

Herkunftsland
🇧🇪 Belgien · 🇫🇷 Frankreich · 🇬🇧 Vereinigtes Königreich
Jahr
2014
Erstellt von
Harry Williams, Jack Williams
Sender
BBC One

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Die Serie wurde von den Brüdern Harry und Jack Williams entwickelt und geschrieben, die später auch das Spin-off Baptiste (2019) mit Tchéky Karyo in der Hauptrolle schrieben.

Dreh

Obwohl die erste Staffel in Frankreich und dem Vereinigten Königreich spielt, wurde der Großteil in den belgischen Städten Huy, Halle, Charleroi und Brüssel gedreht, um vom belgischen Steuervergünstigungsmodell (Tax Shelter) für Filmförderung zu profitieren. Nur wenige Szenen entstanden tatsächlich in Paris und London.

Dreh

Die Dreharbeiten zur ersten Staffel begannen im Februar 2014, unterstützt durch das belgische Tax-Shelter-Programm der Regierung.

Dreh

Für die zweite Staffel wurde in Marokko, Belgien (Malmedy, Brüssel und Gent) sowie in Deutschland gedreht. Das fiktive Eckhausen wurde im belgischen Malmedy realisiert, während das fiktive Vaaren in der Schweiz tatsächlich im deutschen Monschau gedreht wurde.

Dreh

Eine Krankenhausszene der vierten Folge der zweiten Staffel, die angeblich in Hannover spielt, wurde tatsächlich in der Az Sint-Lucas-Klinik in Gent gefilmt.

Rezeption

Die erste Staffel erreichte bei Rotten Tomatoes eine Bewertung von 96 Prozent und bei Metacritic 85 von 100 Punkten, was als „universelle Anerkennung“ gilt; die zweite Staffel erzielte sogar 100 Prozent bei Rotten Tomatoes.

Rezeption

Die Serie wurde 2015 bei den Golden Globe Awards für die beste Miniserie nominiert, Frances O'Connor für die beste Hauptdarstellerin, und Regisseur Tom Shankland erhielt eine Emmy-Nominierung für die beste Regie einer Miniserie.

Rezeption

Der Telegraph-Kritiker Gerard O'Donovan bezeichnete die letzte Folge der ersten Staffel als „eine Manipulation zu viel“ und äußerte Enttäuschung über das Ende der gefeierten Serie.

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