Children of the Stones

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1977 · 1 Staffel · Sci-Fi & Fantasy
6.8 Nische

Serie abgeschlossen

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Sci-Fi & Fantasy Kinder Mystery

In a sleepy English village surrounded by a megalithic stone circle, an astrophysicist and his teenage son arrive to research the standing stones, but end up delving into the past in ways they never expected.

Herkunftsland
🇬🇧 Vereinigtes Königreich
Jahr
1977
Erstellt von
Jeremy Burnham, Trevor Ray
Sender
ITV1
Studio
HTV

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Dreh

Die Serie wurde während des heißen Sommers 1976 in Avebury, Wiltshire, gedreht, während die Innenaufnahmen in den HTV-Studios in Bristol entstanden.

Musik

Die Musik wurde von Sidney Sager komponiert, der die Ambrosian Singers unheilvolle, dissonante Gesänge im Einklang mit den im Drehbuch beschriebenen megalithischen Ritualen singen ließ.

Entstehung

Regisseur Peter Graham Scott war überrascht, als er das Drehbuch las, dass die Serie für den Kindersendeplatz gedacht war, da die Handlung sehr komplex und die Serie insgesamt sehr verstörend war.

Besetzung

Iain Cuthbertson (als Hendrick) und Gareth Thomas (als Adam Brake) hatten zuvor bereits in der Fernsehserie Sutherland's Law zusammengearbeitet.

Besetzung

Veronica Strong, die Margaret Smythe spielte, war die Ehefrau von Co-Drehbuchautor Jeremy Burnham.

Besetzung

Der jugendliche Hauptdarsteller Peter Demin, der Matthew spielte, war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten bereits 17 Jahre alt.

Rezeption

In einer BBC-Radio-4-Dokumentation von 2012 wurde die Serie als „das gruseligste Programm, das je für Kinder gemacht wurde“ vorgestellt, und die Musik wurde als „die unpassendste Titelmusik, die je für eine Kinderserie verwendet wurde“ bezeichnet.

Wissenswertes

Bei der ersten Videoveröffentlichung 1981 auf Guild Home Video führte ein Druckfehler zur Angabe einer falschen Laufzeit von nur 1 Std. 38 Min., obwohl die Kassette tatsächlich 2 Std. 32 Min. lief; lediglich die Vor- und Abspänne der mittleren Episoden waren entfernt und einige Szenen umgestellt worden.

Anspielungen

Der Filmkritiker Adam Scovell nannte Children of the Stones in einem Artikel für das British Film Institute als Beispiel für das Subgenre „Folk Horror“ wegen der isolierten ländlichen Kulisse und des Themas erwachender uralter Volksglauben in der modernen Welt.

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