Girlboss

Things may come to those who wait, but only the things left by those who hustle

2017 · 1 Staffel · Komödie
6.0 Mäßig

Serie abgesetzt

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Komödie

Sophia Marlowe führt in San Francisco ein unstetes Leben zwischen Party und Jobwechsel. Ihre beste Freundin Annie ist dabei immer an ihrer Seite. Die junge Frau verliebt sich in den Bandmanager Shane, mit dem sie auch eine Beziehung eingeht. Eines Tages verkauft Sophia eine Vintage-Lederjacke über eBay, und sie entdeckt dabei das Potential dieses sehr lukrativen Geschäftsfeldes. Sie kündigt ihren Job als Empfangsdame einer Kunstuniversität, um sich ganz ihrer Verkaufsplattform Nasty Gal Vintage zu widmen, mit allen Vor- und Nachteilen für ihr Privatleben.

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Jahr
2017
Erstellt von
Kay Cannon
Sender
Netflix

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Die Serie basiert auf Sophia Amoruso's 2014 Autobiografie #Girlboss; das Buch erzählt, wie Amoruso das Unternehmen Nasty Gal gründete, während sie als Campus-Sicherheitsbeamte an der San Francisco Academy of Art University arbeitete.

Entstehung

Im Februar 2016 wurde angekündigt, dass Netflix eine auf Amoruso's Autobiografie basierende Serie bestellt hatte, und es wurde mitgeteilt, dass die erste Staffel aus 13 Episoden bestehen würde.

Besetzung

Im Juni 2016 gesellte sich Britt Robertson für die Hauptrolle zum Cast hinzu; im selben Monat kamen auch Johnny Simmons, Alphonso McAuley und Ellie Reed zum Schauspielerensemble hinzu.

Besetzung

Im Juli 2016 kam Dean Norris in einer wiederkehrenden Rolle zum Cast hinzu (Sophia's Vater Jay Marlowe).

Dreh

Die Dreharbeiten der Serie fanden in San Francisco und Los Angeles statt.

Rezeption

Die Serie wurde am 21. April 2017 auf Netflix ausgestrahlt und nach einer Staffel abgesetzt.

Rezeption

Die erste Staffel erhielt auf Rotten Tomatoes basierend auf 25 Kritiken 32 % und eine Durchschnittsbewertung von 5,94/10; Metacritic verlieh basierend auf 13 Kritiken 53 von 100 Punkten und das Etikett 'gemischte oder durchschnittliche Bewertungen'.

Rezeption

Während einige Kritiker die Unsympathie der Hauptfigur kritisierten, lobten sie Britt Robertson's Leistung; Jennifer Wright vom New York Post bezeichnete die Serie als 'feministischen Betrug' wegen Sophia's Eigennutz.

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