Made in Abyss

How far would you go… for the ones you love?

Anime 2017 · 2 Staffeln · Drama
8.3 Beliebt

Serie abgeschlossen

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Animation Drama Action & Abenteuer Sci-Fi & Fantasy Survival Outdoor Activities Primarily Child Cast Environmental Travel Cosmic Horror

Das unterirdische Höhlensystem namens Abyss gilt als einer der letzten weitgehend unerforschten Orte dieser Welt. Niemand weiß wie tief der gigantische Abgrund reicht, der von wundersamen Kreaturen bewohnt wird und wo sich unzählbare mysteriöse Relikte befinden. Dennoch ist das Waisenmädchen Riko fest entschlossen, in die Fußstapfen ihrer Mutter Lyza zu treten und als Höhlentaucherin den Abgrund zu erforschen. Eines Tages trifft sie bei einer Expedition auf den Roboterjungen Reg, der ihr das Leben rettet. Zusammen begeben sie sich fortan auf eine abenteuerliche Reise, um den sagenumwobenen Todesumständen von Rikos Mutter auf den Grund zu gehen …

Originaltitel
メイドインアビス
Herkunftsland
🇯🇵 Japan
Jahr
2017
Studio
Kinema Citrus
Originalwerk
Manga
Sender
AT-X

Wissenswertes & hinter den Kulissen

/
Entstehung

Regisseur Masayuki Kojima wurde im April 2015 von Kinema Citrus-Produzent Munenori Ogasawara gebeten, die Regie zu übernehmen; er nahm den Auftrag an, nachdem er die Manga-Vorlage gelesen und für gut befunden hatte.

Entstehung

Mangaka Akihito Tsukushi mochte das erste Kapitel des Original-Manga nicht und bat das Anime-Team ausdrücklich darum, den Anfang möglichst kurz zu halten und zu verbessern – das Ergebnis war laut Tsukushi hochwertig.

Besetzung

Character Designer Kazuya Kise wurde auf Vorschlag von Kinema Citrus engagiert; Regisseur Kojima fand den Kontrast erfrischend, dass der sonst sehr stylische Zeichenstil von Kise so niedliche Figuren hervorbrachte. Auch Autor Tsukushi lobte Kises Fähigkeit, Erwachsene zeichnerisch überzeugend darzustellen.

Dreh

Da Regs Körper größtenteils aus Metall besteht, aber auch organische Anteile hat, wurde bei Soundeffekten und Bildbearbeitung besonders sorgfältig gearbeitet, um beides glaubhaft zu vereinen.

Dreh

Für die Szene in Folge 10, in der sich Rikos Arm bricht, schauten sich die Sprecherinnen Miyu Tomita (Riko) und Mariya Ise (Reg) zufällig unabhängig voneinander Bilder von echten Knochenbrüchen an, um sich die Emotion vorzustellen.

Musik

Die Filmmusik wurde vom australischen Komponisten Kevin Penkin geschrieben, und die Aufnahmen fanden in Wien statt – für eine japanische Anime-Produktion ein außergewöhnlicher Ansatz, der von Kritikern gelobt wurde.

Wissenswertes

Der Kinofilm „Made in Abyss: Fukaki Tamashii no Reimei“ sollte ursprünglich als PG12 eingestuft werden, wurde von der Eirin-Prüfstelle aber kurzfristig auf R15+ hochgestuft; das Produktionskomitee musste daraufhin Ticketrückerstattungen für bereits verkaufte Vorverkaufskarten an Personen unter 15 Jahren anbieten.

Dreh

Für den Kinofilm konnte Sprecherin Shiori Izawa (Nanachi) erstmals gemeinsam mit Tomoyuki Morikawa (Bondrewd) im selben Studio aufnehmen, was ihr half, die Angst- und Hassgefühle ihrer Figur glaubhafter darzustellen als bei der TV-Serie, wo sie sich diese Emotionen allein vorstellen musste.

Rezeption

Der zusammengefasste Kinofilm-Teil 1 lief unter einer G-Einstufung, während Teil 2 als PG12 eingestuft wurde; die Einspielergebnisse betrugen etwa 32 Millionen Yen für Teil 1 und 30 Millionen Yen für Teil 2.

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